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  1. #1
    Händler Avatar von Constantine
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    Standard War of the Dragon

    Einleitung




    In einer weit entfernten Welt, wo das menschliche Volk noch jung ist, beherrschen Kreaturen das Gleichgewicht der Mächte von ungeheuren Ausmaß.
    Feuer, Erde, Wasser, Luft, Donner, Eis. Diese sechs Elemente wurden von Mutter Gaia erschaffen, um Leben auf den einst dunklen Planeten zu schaffen.
    Doch das Leben ist tückisch. Nicht immer verläuft alles nach Plan.

    Nach dem Mutter Gaia ihren so kostbaren Planeten verließ, brach der erste Keim von Neid hervor.
    Bei den unterschiedlichen Völkern, die sich nach so langer Zeit entwickelten, wirkte es wie ein Dejavué, dass ausgerechnet das Volk der Menschen nach höherem strebte.
    Ihre schnelle Entwicklung, der Hunger nach mehr Macht führte letztendlich zum Zerfall des menschlichen Königreiches, das einst in prachtvollem Glanz über sämtliche Kontinente erstrahlte.
    Verloren und im Untergrund hausend, sitzen jetzt die magischen Wesen in Zentrum der Macht. Ihr höchstes Bestreben ist der Wiederaufbau des Planeten, sowie das harmonische Zusammenleben mit den Völkern.

    Wie schon gesagt, das Leben ist tückisch. Neben den Rassen der Orks, der Bergtrolle und anderem Gesocks, dass es nach Blut dürstet, sticht eine Rasse besonders in den Vordergrund, die sich mehr als alle anderen nach Krieg sehnen, sogar für die Menschen waren. Doch warum sollte man sich einem so kriegerischem Volk anschließen?


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    Der Umgang mit Magie

    Magie - in diesem RPG auch als Mana bekannt, wird durch die natürliche Umgebung versärkt. Ein Erdmagier ist im Felengebiet besonders stark, ein Wassermagier auf offener See usw.
    Die höchste Kunst der Manaführung ist es, ein Element durch pure Gedankenkraft zu erschaffen, dass können nur die wenigsten.


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    Willkommen in Gaia !

    Gaia, eine Welt voller Glanz und Gloria. Im Mittelpunkt dieser Welt stehen die Menschen, ein sehr junges, kriegerisches, blutrünstiges Volk. Sie machen viele Fehler, dem eigenen Ehrgeiz der Menschen hat es diese Welt zu verdanken, dass nun alle am Rande des Abgrund stehen.
    Das Königreich des alten Adels ist zerfallen, dass neue Parlament setzt alles daran, dass es der eigenen Bevölkerung an nichts fehlt. Doch es ist nicht einfach, die vielen Fehler der Vergangenheit aus den Köpfen heraus zu streichen.
    Irgendwo im Untergrund lauern sie, die alten sowie neuen Feinde des Parlamentes, die die neu geordnete Regierung stürzen wollen.

    Das Parlament
    bestehend aus vier Vertretern der großen Nationen, Feuer, Wasser, Erde, Wind, sowie dem König, der es verbietet auch nur eine Waffe gegen seine Feinde einzusetzen, wird von seinen zwei Kindern begleitet, dem zweitgeborenen Sohn, dem Prinz und der erstgeborenen Prinzessin.
    Beide Geschwister stehen sich eigentlich sehr nahe, doch der Unmut eines der Kinder wächst mit jeglicher Stunde.
    Das Parlament hat einen großen Einfluss auf das alltägliche Leben. Steuern, Bildung etc. werden gesteuert.

    Der Orden der heiligen Mutter
    Ein Überbleibsel aus der Vergangenheit. Früher zu Mutter Gaia’s Zeiten war dieser Orden bei den Bürgern hoch angesehen.
    Heute existieren nur noch vereinzelnde Mitglieder, die an die alten Werte festhalten.
    Eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein großer Krieger die sechs Elemente um sich scharen wird,
    um ein neues Zeitalter einzuleiten.

    Die Inquisition ist ein Orden, der auf Befehl eines der Königskinder hin gegründet wurde.
    Da der König selbst absieht jegliche Gewalt gegen einen Feind einzusetzen, steht es diesem Orden frei, zu handeln.
    Ein unausgesprochenes Gesetz. Viele Menschen haben Angst vor den Inquisitoren…

    Die Welt Gaia ist eine junge Welt in der viel mit Magie experimentiert wird.
    Wie zu jeder Epoche haben nur die Gelehrten Zugang zu diesem Wissen wie z.b.: Alchemisten, Hexenmeister.

    Währung Nach dem Umsturz der alten Regierung blieb den Völkern nicht mehr viel. Das Tauschprinzip - Ware gegen Ware -
    wurde zunächst wieder eingeführt.
    Nur die wenigsten Kreise können es sich noch Leisten mit Edelsteinen, Gold, Silber oder gar Kupfermünzen zu bezahlen !!!!

    Ein Vorwort zu dem Charakterbogen. Von den benötigten sechs Spielern darf sich jeder Spieler
    nur ein Element aussuchen, was dieser dann auch durchzuspielen hat. Ihr könnt auch einen Drachen spielen,
    allerdings hat dieser Charakter dann auch nur Merkmale eines Drachen
    wie:

    - gleißend, stechende Augen (kann durch alles hindurchsehen)
    - Kraft in den Beinen (kann hoch in die Luft springen und mit einem Ross mithalten)
    - Kraft in einem der beiden Arme (kann dem stärksten Ork standhalten und einen Fels stemmen
    - Kraft in der Stimme (verscheucht durch Ultraschallfähigkeit größere Tiere)
    - heilende Kraft (nimmt Verletzungen eines Kameraden auf und kann diese an einen Feind weitergeben)
    - Kraft der Finsternis (paralysiert den Gegner in einem Radius von fünf Metern)

    und zu guter letzt:
    - die Kraft des Königs Ursus, eine durch Willenskraft manifestierte Energie, die ja nach mentaler Stärke dutzende Gegner
    unterwerfen kann (obliegt nur dem Hauptcharakter!!!!)

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    Die Legende der heiligen Drachen

    Einst lebten unzählige Drachen friedlich mit den Völkern Gaia's zusammen.
    Sechs Kaiserdrachen, die größten, die schönsten und die stärksten lebten in verschiedenen Bezirken des Planeten.
    Sie alle hatten nur eine Aufgabe - Mutter Gaia und ihre Welt zu beschützen.
    Doch dann, als Mutter Gaia urplötzlich verschwand, hatten die Drachen keine Aufgabe mehr. Und so kam es, dass sie ebenfalls
    verschwanden. Kurz darauf entfachte der große Krieg, den die Menschen begannen und verloren.
    Einst in großer Anzahl vertreten, existieren heute nur noch 10 000 von ihnen.

    Der Drache des Feuers
    Aus ihm entstand die Nation des Feuers.

    Der Drache der Meere
    Aus ihm entstand die Nation des Wassers

    Der Drache der Stürme
    Aus ihm entstand die Nation der Luftnormaden

    Der Drache der Erde
    Aus ihm entstand die Nation der Erde

    Der Drache des Donners
    Aus ihm entstanden unzählige Inselkolonien

    Der Drache des Eises
    Aus ihm entstand der Kontinent des ewigen Eises

    Eine Prophezeiung des heiligen Ordens der Mutter Gaia's besagt, dass eines Tages
    fünf Menschen erscheinen die, die Reinkanation der heiligen Drachen in sich tragen.
    Sie alle müssen ihren Eid erfüllen - nämlich Mutter Gaia - beschützen, da das Blut in ihr
    weitergereicht wurde.

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    Die Welt Gaia




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    vertretene, spielbare Rassen:





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    Der Charakterbogen

    So sollte er aussehen. Zum kopieren:

    Code:
    Name: 
    Vor- und Zuname ggfn. Adelstitel? 
    
    Aussehen:
    - ein Bild von eurem Charakter reicht
    
    Rasse: 
    - nur eine Rasse ist möglich
    - keine Hybriden!!! 
    
    Klasse: 
    - wenn ihr einen Magier spielen wollt, welches Element?
    - es gibt jeweils nur ein Element was wählbar ist
    
    Alter: 
    
    Geschlecht: 
    
    Beruf: 
    
    Geschichte: 
    
    besondere Merkmale: 
    Geändert von Constantine (12.05.2016 um 17:37 Uhr)

  2. #2
    Händler Avatar von Constantine
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    Standard wichtige Charaktere

    König Konrad von Willenstein


    König Konrad von Willenstein entstammt aus der Adelsfamilie der Willenstein's.
    Diese Familie lebt nun schon seit sieben Generationen in der Hauptstadt der Menschen. Schon vor dem großen Krieg war das Haus Willenstein
    unter der Bevölkerung sehr hoch angesehen. Durch seine Güte und Weisheit wurde er schließlich vom Parlament als würdiger Vertreter auserwählt.
    Mit viel Hingabe und Liebe regiert dieser neue König sein Volk. Die erste Gesetzesänderung von ihm lautet: "Keine Gewalt, weder gegen unsere Bürger,
    noch unsere Feinde, wir sind ein neutrales Königreich und versuchen unsere Probleme mit Vernunft zu lösen".
    Dieses Ideal kommt nicht bei jedem in der neuen Bevölkerung gut an. Sogar in der eigenen Familie gibt es Streitigkeiten deswegen.
    Doch der weise König lässt sich nicht beirren. Und so hält er an sein Ideal fest. Sein größter Schatz sind seine Kinder. Allen voran, seine Erstgeborene
    Tochter.

    -------------------------------------------------

    Prinzessin Kaja von Willenstein


    Prinzessin Kaja von Willenstein feiert mit ihrem 16. ihre Krönung zur Prinzessin. Für sie als Erstgeborene ist es nicht immer leicht, da sie eines Tages als Thronerbin
    den Platz ihres Vaters einnimmt. Wenig begeistert über diesen Umstand nimmt sie ihre Pflichten als Prinzessin wahr. Beschützt wird die Prinzessin von ihrem Leibwächter.
    Dem Hauptmann der königlichen Garde. Wie ein Schatten ist er stets an ihrer Seite, was ihr das Atmen manchmal schwer macht.

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    Prinz Isenhorn "Todesschwinge" von Willenstein


    Prinz Isenhorn, der den Spitznamen "Todesschwinge" bekam, gehört mit seinen 19 Jahren zu den elitären Bogenschützen. Er trifft immer sein Ziel. Ausgebildet im Nah- und Fernkampf
    gründete er mit 15 die Inquisition, um dem König seine Torheit vor Augen zu führen. Dieser Orden hält den Abschaum vom Königreich fern. Anders, als seine Schwester ist der Prinz jeden
    Tag am Geschehen dabei. Ihm wurmt das Ideal seines Vaters. Und mit jedem Tag wächst der Unmut in ihm. Die bevorstehende Krönungszeremonie zum 16. Geburtstag seiner Schwester
    gibt ihm Anlass das verbohrte Ideal seines Vaters noch einmal ansprechen zu wollen.

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    Hauptmann Viktor "Die Bestie" Krüber


    Seit seiner Kindheit träumte der junge Kaufmanns Sohn Krüber davon ein Ritter zu sein.
    Das Familienunternehmen wollte er in keiner Weise übernehmen, also entschließt er sich im kampffähigen Alter der königlichen Garde anzuschließen, die einzig
    zu dem Schutz der Königsfamilie gegründet wurde.
    Die Ausbildung war hart. Jeden Tag seines Lebens musste Krüber ein hartes Training über sich ergehen lassen. Mit seinen jungen 20 Jahren schafft er es dann schließlich in die Schuhe des derzeitigen Hauptmannes, einzutreten. Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst.

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    Lord Zacharias von Winston

    Die Familie von Winston steht seit sechs Generationen gut mit der Krone. Das jetzige Familienoberhaupt Lord Zacharias von Winston, ist Vater von drei Kindern. Der älteste Sohn der Winston's hat seit seiner ersten Begegnung mit der Königsfamilie einen Narren an der Prinzessin gefressen. Getrieben von der Gier, die sich zur Besessenheit umwandelte, redete sich der junge Mann ein diese besitzen zu können. Mit seinem 17. Geburtstag forderte der junge Mann von König Konrad der Heirat zwischen ihm und seiner Tochter zuzustimmen. Glücklicherweise verhinderte der weise König dies, fast wäre es zu einem Kampf zwischen ihm und Prinz Isenhorn gekommen.

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    Illya Rosenheim



    Illy Rosenheim stammt von dem Volk der Walküren. Mit ihren 1.66 m Körpergröße zählt sie in ihrem Heimatdorf zu den kleinsten. Nichts desto trotz hat dieses kleine, zierliche Wesen eine beachtliche, fast übermenschliche Körperkraft. Kein normaler Mensch ist ihr im Nahkampf überlegen. Der Umgang mit dem Schwert grenzt an meisterhaft, obwohl sie den Titel des Meisters noch lange nicht erreicht. Anders, als Menschen altern Walküren langsamer. Sie sind mit ihren Körpern viel ausgeglichener, was Kraft, Geschick und Geschwindigkeit angeht. Walküren trifft man selten alleine an, es sei denn, dass sie ihr Heimatdorf verließen, um mehr von der Welt zu sehen. Im Gegensatz zu den Menschen, die nach Gier streben, lebt dieses Volk sehr friedfertig und ist im Einklang mit der Natur. Walküren greifen nur an, wenn ihr Nachwuchs bedroht wird oder sie auf die Jagd gehen. Im Zivilalltag hat ist wenig von ihnen bekannt.

    Geändert von Constantine (22.06.2016 um 23:42 Uhr)

  3. #3
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Name:
    Prinz Isenhorn "Todesschwinge" von Willenstein

    Aussehen:


    Rasse:
    Mensch

    Klasse:
    Der Heilige Drache des Donners

    Alter:
    190 Sonnenwenden (19 Jahre)

    Geschlecht:
    männlich

    Beruf/Titel:
    Prinz von Willienstein, zweiter Erbe des Königreichs Ursus (beim ableben seiner Schwester oder ihrem Verzicht), Oberhaupt der Inquisition

    Geschichte:
    Prinz Isenhorn, der 19 Jahre alte Sprössling der Königsfamilie ist das Oberhaupt der Inquisition und war solang Erbe des Thrones, bis sein Vater entschied, das seine Schwester die Thronerbin werden würde. Dem Recht nach entscheidet der König selbst, welches seiner Kinder ihm nachfolgt, doch ist es ist es erst zweimal vorgekommen, das nicht das älteste Kind den König beerbte. Daher wird er seid jeher als der Zweitgeborene der Familie Willenstein angesehen, was seinen Zorn nur noch mehr anfacht, wenn man ihn so nennt. Trotz der Liebe und der Aufmerksamkeit die ihm seine Familie schenkte, stört er sich an den Fakt, dass seine jüngere Schwester nun die Erstgeborene ist, würde ihr aber niemals auch nur ein Haar krümmen deswegen.
    Seinen Zorn versteckt er gut, erst recht vor allen, die nicht vom gleichen Blut abstammen wie er. Er versteht sich gut darin, seine Gefühle zu verstecken und sich jederzeit und tadellos an die Etikette zu halten.

    Das leben eines Regenteenachfolgers war nicht immer leicht, denn schon seid frühster Kindheit wurde er darauf trainiert, eins das Reich zu regieren. Unzählige Stunden in der Hofeigenen Bibliothek wurden ihm das Schreiben und Lesen beigebracht, Wissen und Gesetzte vermittelt, die Geschichte Gaia's und der Menschen, Rechts- und Militärkunde, Wirtschaft und Relegion. Die praktischen Fächer waren mehr nach Isenhorns Geschmack. Reiten, Schwimmen und vor allem die Kampfausbildung an Schwert, Lanze und Bogen. Besonders lagen ihm das Schwert und vor allem der Bogen. Heute gilt der Prinz als bester Bogenschütze im ganzen Reich und bei etlichen Turnieren stellte er das auch unter Beweis. Auch mit dem Schwert war er sehr begabt und unterlag in einigen Turnieren nur wenigen Kontrahenten. Doch zeigte er sich dabei nach außen hin stets als guter Verliere, was ihn durchaus Sympathien einbrachte. Innerlich kratzen Niederlagen aber sehr an seinem Stolz, spornten ihn aber auch immer an, noch besser zu werden.
    Mit zunehmenden Alter kamen dann auch immer mehr Unmut darüber auf, wie sein Vater mit Feinden umging, Inneren wie Äußeren.

    Im Alter von 15 Jahren gründet der junge Prinz die Inquisition, ein Orden von elitären Kriegern, die das Königreich vor den äußeren und inneren Gefahren schützt. Gegen den Willen - und Unwissenheit - seines Vaters, da sein Ideal eine große Gefahr darstellt. Zuerst war der Orden noch klein und konnte nur begrenzt agieren, aber wuchs sehr rasant und heute umfasst er fast dreihundertfünzig Mann, davon waren Hundert Anwärter. Die Inquisition selbst geht dabei kompromisslos und brutal gegen Feinde vor, jedoch nicht so willkürlich, wie man es ihr gerne nachsagt. Prinz Isenhorn stellt zwar die Art in Frage, wie sein Vater regiert, nicht jedoch die meisten Gesetzte die seid jeher gelten und für dessen Durchsetzung er – mithilfe seines Ordens - sorgt. Innerhalb der Inqusition selbst gibt es nochmals eine besondere Einheit, bestehend aus gerade mal einer Handvoll Männern, die persönliche Garde des Prinzen. Sie gelten als die Besten der Besten und würde ihr Leben sofort geben, wenn es dem Reich und vor allem den Prinzen schützen und nützen würde. Diese Krieger sind immer bei ihrem Prinzen und schützen ihn, solange er sich außerhalb der Burgmauern aufhält.

    Vergeben ist der Prinz nicht, auch wenn sein Vater ihn bereits mehrmals gedrängt hat, sich eine Braut zu suchen. Die Auswahl hält sich jedoch in Grenzen, da nur Damen von höchsten Stand für ihn in Frage kommen.

    Prinz Isenhorn ist nicht der König den das Königreich verdient, aber er wäre der König den den das Königreich braucht.

    besondere Merkmale und Ausrüstung:
    - gleißend stechende Augen, mit denen er durch alles hindurchsehen kann (davon weiß kaum jemand)
    - ein Bogen aus Ebenholz, aufwendig mit Gold verziert und äußerst Präzise
    - ein Einhandschwert aus bestem Stahl und mit einem ebenso golden verzierten Griff aus Ebenholz. Im Knauf Sitz zudem ein blutroter Rubin. Das Schwert ist bei weitem robuster, als es den Anschein hat.
    Geändert von Ironhide (15.05.2016 um 23:57 Uhr)


    Master of Disaster


  4. #4
    Händler Avatar von Constantine
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    Name:
    Prinzessin Kaja von Willenstein

    Aussehen:


    Rasse:
    Mensch

    Klasse:
    Der heilige Drache des Eises

    Alter
    16. Jahre

    Geschlecht:
    weiblich

    Beruf/Titel:
    Prinzessin von Willenstein, Erste Erbin des Königreiches Ursus

    Geschichte:
    Prinzessin Kaja von Willensstein ist die jüngste Tochter der Familie Willensstein. Normalerweise wäre sie als jüngstes Familienmitglied die Thronerbin und ihr Bruder, den sie über alles liebt, hätte die Führung an der Spitze nehmen sollen.
    Doch im Gegensatz zu aller Überraschung, entschied der weise König anders. Und so kam es, dass Kaja die Thronerbe antreten muss.
    Im Alter von 16. Jahren ist sie bereits im heiratsfähigen Alter, doch keiner der arrangierten Prinzen aus dem benachbarten Nationen konnte ihren Ansprüchen genügen, da ihr eine Hochzeit auch gegen ihre Überzeugung geht. Schon in frühen Jahren nahm Kaja am Unterricht teil. Der jungen Prinzessin wurde viel Wert auf Etikette, Geschichte, Wetterkunde, Mathematik und Philosophie beigebracht. Doch im Gegensatz zu ihrem Bruder durfte sie nicht am praktischen Unterricht teilnehmen. Alles flehen und betteln half nichts. Im Gegenteil, der weise König Konrad wurde in einem klärendem Gespräch sogar wütend und verbot es seiner Tochter auch nur eine Waffe zu führen. Ein wenig geknickt, willigte Kaja dann schließlich ein, sie war eine Prinzessin und hatte ihre Leibgarde. Wozu brauchte sie dann den Umgang mit Waffen zu erlernen?

    Die Krönungszeromonie steht kurz bevor. Völker aus allen Kontinenten werden zu diesem Anlass in der königlichen Hauptstadt eingeladen, was bei der Bevölkerung den Unmut natürlich wächst. Doch die Prinzessin weiß auch in ihren jungen Jahren wird sie alles daran setzen ihrem Adelstitel gerecht zu werden.

    Ihr Leibwächter, Viktor Krüber ist stets an ihrer Seite was ihr das Atmen manchmal etwas schwer gestaltet. Sie weiß um ihre Sicherheit doch so findig, wie sie ist, versucht sie diesem ab und an zu entkommen, um ein wenig in der Stadt herum zu schlendern. Sie ist nicht die Königin die das Königreich verdient, aber derzeit diejenige die es braucht.

    besondere Merkmale:
    - gute Umgangsformen
    - ist sehr belesen
    - kennt sich in der Geschichte um die heiligen Drachen aus
    - heilende Kraft (nimmt Verletzungen eines Kameraden auf und kann diese an einen Feind weitergeben)
    Geändert von Constantine (07.05.2016 um 23:56 Uhr)

  5. #5
    Dauerbesucher Avatar von Kinggek
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    Name:
    Viktor "Die Bestie" Krüber

    Aussehen


    Rasse:
    Mensch

    Klasse:
    Der Drache der Stürme

    Beruf:
    Hauptmann der königlichen Garde

    Alter:
    20

    Geschichte:
    Viktor Krüber wuchs als einziger Sprössling einer reichen Kaufmannsfamilie auf. Seit seiner frühen Kindheit wurde er von seiner
    Familie darauf vorbereitet, eines Tages das Geschäft des Vaters zu übernehmen.

    Der Unterricht - vor allem der Umgang mit Zahlen erwies sich als äußerst anstrengend und nervtötend für den jungen Bub.
    Viel mehr interessierten ihn die Geschichten, die ihn seine Mutter Abends im Bett vorlas, wenn sie von den edlen Kriegern erzählte,
    die in der großen Schlacht ihr Leben für ihre Stadt gaben, oder der Helden die im Kampf große Bestien erlegten und zu Hause als Helden gefeiert wurden.

    Sobald Krüber alt genug war eine Waffe zu halten, fasste er einen Entschluss.
    Er wollte ein Ritter werden. Und nicht nur irgend ein Ritter. Nein - der Junge hatte es sich in den Kopf gesetzt der Hauptmann der königlichen Garde zu werden,
    die nur einen Sinn und Zweck - die Königsfamilie zu schützen, um jeden Preis.

    Im Alter von sechs Jahren konnte er seine Eltern dazu überreden, sich bei den jungen Rekruten anzumelden.
    Von da bestand sein Tagesablauf nur noch aus hartem, körperlichen und mentalem Training. Auch in dieser Ausbildung
    kam er um das theoretische Wissen nicht herum. Ein notwendiges Übel. Ihm wurde die Geschichte des Landes, seine Gesetze,
    taktische Führung, das Lesen von Landkarten, die Wetterkunde und das Überleben auf freiem Gelände beigebracht, um für den Notfall vorbereitet zu sein.

    Der praktische Unterricht, war schon eher nach seinem Geschmack. Neben dem Umgang mit jeglichen Nahkampfwaffen, die
    das Königreich aufbringen konnte, hatte der junge Kaufmannssohn eine besondere Begabung für das Schwert und den Schild.
    Mit zunehmenden Alter wurde er stetig besser, bis er mit 18 Jahren schließlich seine Kameraden in jeglicher Hinsicht übertraf.

    Dies fiel auch dem führenden Hauptmann - Karl Bronx, ein rüstiger, weiser Krieger - auf. Und so kam es, dass die beiden sich schnell anfreundeten.
    Zwei Jahre später riet Bronx den jungen Krüber zu seinem Nachfolger aus.

    Er war nicht nur der Beste im Umgang mit dem Schwert, er wies auch ausgeprägte Führungsqualitäten aus.
    Seit gut einem Jahr ist Krüber der neue Hauptmann der königlichen Garde und persönlicher Beschützer der Prinzessin, die vor der königlichen Krönung steht.
    Er hat stets ein Auge auf das junge Mädchen und nimmt seine Aufgabe sehr ernst. Um seiner Aufgabe nachzukommen, würde er sogar sein Leben freiwillig opfern
    nur um das der Prinzessin zu schützen.

    besondere Merkmale:
    - Kraft in den Beinen (kann hoch in die Luft springen und mit einem Ross mithalten)
    - Geschickt im Umgang mit Schild und Schwert
    - trägt eine Ganzkörperrüstung, die gegen leichte Stich- und Schusswaffen immun ist
    - ausgeprägte Führungsqualitäten
    Geändert von Kinggek (08.05.2016 um 23:54 Uhr)

  6. #6
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Name:
    „Ich gewähre Euch als letzte Erinnerung den Anblick meines Antlitzes. Ich bin Hochinquisitorin Faldahon. Merkt Euch diesen Namen – er wird Euch in die ewige Finsternis begleiten, denn es ist der Name Eures Verhängnisses.“
    - Hochinquisitorin Faldahon einem Schuldigen Gegenüber

    Hochinquisitorin Fenia Junivera Dracovia Faldahon


    Titel:
    „Benedictio autem, cum dea. Im Namen der Göttin und Ihrer Diener grüße Ich Euch.“
    - Hochinquisitorin Faldahon am Hofe

    Hochinquisitorin (Anrede: "Euer Ehrwürden"), die trauende Heilige, die schwarze Faust, die hohe Vollstreckerin, Executrix ultimum judicium


    Aussehen:


    Rasse:
    „Schweigt still – Ihr übernehmt Euch! Es spielt keine Rolle, dass ich kein Mensch bin – diese Bürde ist ohnehin für Euresgleichen zu schwer.“
    - Hochinquisitorin Faldahon einem neugierigen Adligen gegenüber

    Walküre


    Klasse:
    „Trotz meiner Stellung bin ich letzten Endes nur eine Dienerin, die sich höheren Werten verschrieben hat.“
    - Hochinquisitorin Faldahon gegenüber ihren Kirchenoberen



    Die Heilige Drachin der Erde


    Alter:
    „Ihr habt zwar das Privileg, in meiner Gegenwart ungehindert sprechen zu dürfen - maßt Euch jedoch nicht an, mir Fragen zu stellen, die einer Antwort nicht wert sind.“
    - Hochinquisitorin Faldahon einem Adligen gegenüber

    Undefinierbar, äusserlich gute 250 Sonnenwenden


    Geschlecht:
    weiblich


    Beruf:
    „Ich bin die Einzige, die der Bürde gewachsen ist, die Karyptius ist. Möge Euch diese Antwort genügen.“
    - Hochinquisitorin Faldahon einem Adligen gegenüber



    Hochinquisitorin in der Position 'Executrix ultimum judicium' (die Trägerin des Schwertes Karyptius)


    besondere Merkmale/ Ausrüstung:
    „Es gibt nur eine einzige Inquisitorin, die die Position der Executrix zu bekleiden in der Lage ist. Möge Euch dies Antwort genug sein.”
    - Hochinquisitorin Faldahon am Hofe



    - gewaltige Körperkraft im rechten Arm
    - Großmeisterin des Waffenhandwerks (Spezialisierung: (Zweihand)Schwerter)
    - einzigartige Position innerhalb der Inquisition, welche Ihr Autorität verleiht (siehe Geschichte)
    - unterliegt Stimmungsschwankungen (hervorzuheben sind hierbei eine tiefe Melancholie und wahnartiger Zorn)
    - definiert sich selbst mehr über den von Ihr bekleideten Rang als durch ihre Persönlichkeit
    - intuitive Fertigkeiten in der Erdmagie, die selten bewusst eingesetzt werden
    - Hörigkeit gegenüber den Kirchenoberen und (offiziell zumindest) auch dem Prinzen gegenüber

    - führt den Bidenhänder Karyptius, ein Relikt der Kirche (siehe Geschichte)
    - eine geschwärzte Plattenrüstung der Inquisition
    - ein geschwärztes Schwert als Seitenwaffe (Karyptius ist die höchste Strafe, die nicht jeder verdient)
    - ein Rucksack mit Reisebedarf


    Geschichte:
    „Unsere Zeit, so ist es den Kundigen bereits bekannt, ist ein Mahlstrom chaotischer Kräfte. Unsere Entscheidungen formen einen von vielen nun möglichen Pfaden; welcher nur wenige Alternativen zulassen wird. Wir dürfen uns jedoch nicht von unserer Furcht vereinnahmen lassen, sondern müssen hoch erhobenen Hauptes vorangehen! Seien wir den gläubigen Bewohnern dieses Landes ein leuchtendes Beispiel, wie mit Mut und Tugendhaftigkeit das Leben zu bewältigen ist! Seien wir den Feinden unserer Nation und den Verbrechern in unserer Mitte die schwarze Faust der Gerechtigkeit, die sie Ihrer Verbrechen zur Folge unaufhaltsam und gnadenlos zerquetscht! Wir, meine Brüder und Schwestern, sind die Inquisition! Die Linke den Gläubigen mitleidsvoll ausgestreckt; die Rechte den Feinden gnadenlos um den Hals gelegt! Die Göttin mit uns!
    - Rede der Hochinquisitorin Faldahon, der 'trauernden Heiligen', vor der versammelten Inquisition


    Was macht man mit Individuen, deren Taten derart fürchterlich waren, dass selbst der Tod eine zu gnädige Strafe ist? Wie ist es zu bewerkstelligen, dass eine Revolution nebst anderer Verbrechen so effektiv wie möglich zurück gehalten werden? Die Antwort, auf die die Vorgänger Inquisition schliesslich kam, war 'Furcht'. Es musste eine Macht im Königreich existieren, die groß genug war – furchtbar genug war – dass der bloße Gedanke an die Strafen, die Untaten nach sich ziehen würden, ausreichte, dass selbige Vorhaben bereits im Keim erstickt wurden. Und nach etlichen Jahren der Vorbereitung fand sich im Prinzen Isenhorn auch ein Mitglied der königlichen Familie, das es Ihnen ermöglichte, nach gutem Zureden die Institution der Inquisition zu gründen.

    Etliche Jahre vor dieser offiziellen Gründung wurde bereits alles vorbereitet; die Dogmen erarbeitet, die Männer rekrutiert, die Agenda geklärt. Doch nur der Ruf und die Taten der Inquisition sollten nicht ausreichen, denn die erste Frage hatte noch nicht beantwortet werden können. Letzten Endes wäre die Inquisition ein Ideal, eine Gewalt – aber eine größtenteils gesichtslose Gewalt. Und so entschloss man sich, dass die größtmögliche Strafe der Inquisition ein Gesicht bekommen sollte – eine lebende Heilige musste her.

    Zu diesem Zwecke suchte die Organisation heimlich nach einem geeigneten Kandidaten, und wurde schliesslich fündig. Und zwar in einem der tragischsten Schicksale, derer sie habhaft werden konnten. Im Reich der Erde fand man ein junges Mädchen, eine Walküre; die die einzige Überlebende ihres Dorfes war. In den unruhigen Zeiten waren regionale Konflikte unter Kriegsfürsten keine Seltenheit – und so war die gesamte Ortschaft der Walküren blutig und unter zuhilfenahme von Magie ausgemerzt worden. Doch das Mädchen, das den Namen Fenia erhalten sollte, war nicht bloß eine Überlebende – sie hatte sämtliche Soldaten, die in das Dorf gekommen waren, abgeschlachtet. Als die Inquisitoren im Dorf eintrafen, fanden Sie das Mädchen mit verlorenem Gesichtsausdruck zu den Sternen aufblickend vor – inmitten von blutgetränkter Erde, den bereits verwesenden Leichen ihrer Bekannten und ihrer Familie, auf einem Haufen von getöteten Soldaten sitzend. Alle gefallenen Aggressoren waren mit wenigen Hieben – sei es durch Waffen oder gar mit bloßer Hand – nahezu zerfetzt worden.

    Es stellte sich heraus, dass das Mädchen von ihrer Trauer vereinnahmt worden war – und einen Ausweg in blinder, rasender Wut gefunden hatte. Mit viel Mühe, die dennoch in zwei toten Inquisitoren resultierte, lotste man das Mädchen aus dem Dorf heraus, um es mit in die Hauptstadt zu nehmen. Dort wurde es vorsichtig und mit Hilfe der besten Lehrer auf die auszufüllende Rolle vorbereitet – die der lebendigen Heiligen; der kirchlichen Vollstreckerin.

    Als der Prinz es der Inquisition schliesslich ermöglichte, sich zu entfalten; wurde die zur jungen Frau heran gereiften Walküre ausgesandt, um den Ruf der Inquisition zu etablieren. Und in den bisher vergangenen vier Jahren hat Sie sich durch eine Mischung aus kirchlicher Propaganda und tatsächlichen Leistungen etliche Titel verdient. Die 'trauernde Heilige', eine Frau, der so viel widerfahren war, streckte all jene nieder, die das Schicksal Unschuldiger bedrohen sollten. Innerhalb betrachtete man die 'schwarze Faust', wie sie nach einer Rede vor der versammelten Inquisition intern mitunter genannt wurde, mit Wohlwollen, hatten Sie doch eine Waffe, die genau den erforderten Zweck erfüllte. Im Volksmund kannte man die zur Hochinquisitorin aufgestiegene Walküre als die hohe Vollstreckerin der Inquisition, die mit göttlicher Autorität ihre Urteile vollstreckte. Als offiziellen Titel führt Sie das Amt der Executrix ultimum judicium, die 'Vollstreckerin der letzten Gerechtigkeit', aus. Besagtes Urteil wird mit Hilfe eines uralten Reliktes vollstreckt, der Klinge Karyptius. Das nur mit beiden Händen zu führende Schwert ist so schwer, dass es schon mehrere Männer oder die Kraft eines Minotauren benötigt, um Sie zu schwingen – doch Fenia verdiente sich ihren Status als 'Heilige' unter Anderem dadurch, dass Sie in der Lage war, die Klinge zu schwingen. Diese ist es auch, die die beinahe schon abgründige Furcht verbreitet, die Ihr vorausseilt – denn wer von Karyptius erschlagen wird, der verlässt diese Welt nicht. Der Körper, obwohl enthauptet, lebt weiter – doch da er nicht mehr in der Lage ist zu wandeln, ist die Person gefangen in Ihrem Inneren, in einem Gefängnis, für das es keine Schlüssel gibt. Die Wunden schmerzen; die Verwesung ist Martyrium, und die Einsamkeit bringt schliesslich um den Verstand. Ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod. Und ein Schwert, das ein Eigenleben besitzt – denn Karyptius hungert. Ist es gezogen, gleitet es nicht eher in die Scheide zurück, ehe es Blut gekostet hat – und findet sich kein Schuldiger in der Nähe, muss es auch einmal Eigenblut sein. Auch wirkt sich der Hunger der Waffe auf Fenia aus – je länger sie nicht das Fleisch eines Opfers kosten durfte, desto größer wird auch Ihr verlangen; ihn tanzen zu lassen. Und wer behauptet hat, dass eine Klinge singen kann, der wird noch nichts von Karyptius gehört haben – denn das Relikt singt nicht, es kreischt bei jedem Streich; ganz so, als ob die Luft selbst vor der Klinge flüchten würde.
    Geändert von Rosered_Strauss (12.05.2016 um 20:34 Uhr)

    Peace is a lie, there is only passion.
    Through passion, I gain strength.
    Through strength, I gain power.
    Through power, I gain victory.
    Through victory, my chains are broken.
    The Force shall free me.

  7. #7
    Siedler Avatar von Auren
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    Name: Crim Perlenia

    Aussehen:


    Rasse: Mensch

    Klasse: Heilige Drache des Feuers

    Alter: 30

    Geschlecht:
    Weiblich

    Beruf: Kriegerin, rechte Hand des Hauptmannes der königlichen Garde

    Geschichte:
    Crim ist die einzige Tochter aus bürgerlichem hause. Mit dem Schicksal als einfache Hausfrau konnte sie sich jedoch nie anfreunden. Durch den Ehrgeiz ergriffen, entschloss sie sich der königlichen Garde beizutreten. Die Ausbilder bemerkten schon in ihren jungen Jahren, dass Crim das Talent der militärischen Kriegsführung hat. Dementsprechend wurde sie von dem damaligen Hauptmann - Karl Bronx - gefördert. Durch seine harte Führung stieg Crim im Laufe der Jahre auf und wurde die inoffiziell die rechte Hand des Hauptmannes.

    Doch trotz der hervorragenden Disziplin, die sie an den Tag legt, reichte es nicht an die Spitze. Sie legt ein sehr strenges Verhalten an den Tag, was man sehr oft zu spüren bekommt. Weder duldet sie Versagen oder gar Feiglinge. Crim hat auch keine Angst sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

    Besondere Merkmale:

    - Kraft der Finsternis (paralysiert dem Gegner in einem Raduis von fünf Metern)
    - Waffen bestehtens aus:
    - einen Schwer aus Stahl den Crim mit einer Hand führen kann (ohne großartige Verzierungen)
    - ein Kurzschwert aus Armee bestand
    - ein Dolch
    - vier Wurfmessern, ebenfalls aus Armee Bestand
    - ein Schild Darauf das Wappen der Königsfamile (bestehend aus schweren Stahl)

  8. #8
    Tourist Avatar von Gosti
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    Name: Kiken'na Taki

    Rasse: Fischmensch

    Aussehen:

    Klasse: Spellblade (Wasser) / Drache der Meere

    Alter: 24

    Beruf: Söldner (Früher Mitglied der aquatischen Garde)

    Geschichte:
    Für Fischmenschen war es nichts ungewöhnliches ihre Existenz zum wohl ihrer Spezies, dem Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung, und dem Schutz ihres Herrschers zu widmen, vor allem bei den Clans die schon seit generationen unter dem aquatischen Herrscher dienten. So wuchs auch Kiken'na Taki und alle anderen Sprösslinge des Taki Clans unter strenger Disziplin auf, welches unter anderem ihre Rasse so prägte. Doch auch wenn man den Fischmenschen oft nachsagte dass jeder von einem Wurf fast gleich sei was seine Fähigkeiten angeht, so stich Kiken'na Taki schon in frühen Jahren aufgrund der Kombination aus präzisem Schwertkampf in Kombination mit effizienter Magie auf, wobei diese Talente auch getrennt voneinander die der meisten anderen in diesem Alter weit übertraf. So war es auch kein Wunder dass dieser junge Fischmensch auf Grund seines Potentials in bereits jungen Jahren die Karriereleiter hinauf stieg, und mit gerade mal 18 Jahren ein Mitglied der aquatischen Garde wurde, welche dem Herrscher der Fischmenschen direkt untergestellt wurde. Es war noch nie zuvor der Fall dass jemand mit diesem jungen Alter eine solche Position erreichte, vor allem da Mädchen in dieser Gesellschaft nicht dafür bekannt waren dieser Profession nachzugehen.

    Ein Teil der Besten der Besten zu sein sorgte dafür dass die Fähigkeiten von Kiken'na Taki, was Schwertführung und Magie angeht, in Laufe der Zeit zu den Besten zählte, vor allem Aufgrund der Kombination beider wofür dieser Fischmensch bekannt war, auch wenn der Charakter von vielen als "zu weich" angesehen wurde. Aber für Kiken'na Taki war das Leben wichtig, und selbst Feinde wurden verschont wenn sie keine Gefahr mehr darstellten. So etwas wie Groll schien nicht zu existieren.

    So vergingen ein paar Jahre. Auch wenn der Dienst bei der aquatischen Garde eine sehr hohe Ehre darstellte, so beschlich Kiken'na Taki das Gefühl dass sie so viel mehr tun könnte, und vor allem so viel mehr erreichen könnte. Es zog den Fischmenschen einfach aus den sicheren Gefilden des Reiches hinaus in das Unbekannte, das Land zu bereisen, anderen Lebewesen helfen und Herausforderungen bewältigen um selbst stärker zu werden und daran zu wachsen. Somit gab es auch das erste Mal in der Geschichte des aquatischen Reiches einen freiwilligen Austritt aus der Garde... Womit Kiken'na Taki allerdings nicht rechnete war wie groß der Unterschied zwischen dem Wasserreich und dem Land war. Über der Wasseroberfläche schien alles viel schwerer, jede Bewegung benötigte mehr Kraft als gewohnt, doch was einen nicht umbringt macht einen nur stärker, und so wurden auch diese Anfängliche Schwierigkeiten schnell überwunden.

    Somit machte sich Kiken'na Taki auf die Reise durch die Lande, auf der Suche nach Aufträgen um leuten zu helfen, nicht wissend was die Zukunft bringt.


    Besondere Merkmale:
    - Kraft in der Stimme (verscheucht durch Ultraschallfähigkeit größere Tiere)
    - Wassermagie
    - Zweihändiger Schwertkampf
    - Spellblade (kann Schwertkampf mit Wassermagie stärken)
    - ausgeprägter Gerechtigkeitssinn aber auch Leichtgläubig
    Geändert von Gosti (12.05.2016 um 15:30 Uhr)

  9. #9
    Händler Avatar von Constantine
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    Name:
    Garoth

    Aussehen:


    Rasse:
    Mensch

    Klasse:
    Waffenmeister

    Alter:
    über 50

    Geschlecht:
    männlich

    Beruf:
    Monsterjäger

    Geschichte:
    Garoth wuchs recht unscheinbar in einem nicht ganz so kleinem Dorf auf. als Sohn des dortigem Jägersmanns lernte er bereits früh das Jagd Handwerk auch wenn er nie wirklich danach strebte solch „einfache“ beute zu erlegen, mit 19 schloss er sich der örtlichen Garde an dort verbrachte er die nächsten Jahre mit dem eher langweiligem Alltag den ein solcher posten mit sich bringt. Ein Zufall brachte ihm einen posten in einer nahen Großstadt ein wo er seine Fähigkeiten nutze um Mörder und anderes Gesindel aufzuspüren. Ein solcher fall führte ihn auf die spur eines Werwolfs welcher die Stadt in angst versetzte. Zusammen mit seinen Kollegen stellte er das Biest, welches sich jedoch als viel stärker als erwartet herausstellte und fast alle Wächter tötet. Bis es dem bereits tödlich verletztem Garoth gelang das Biest entscheidend zu verwunden.
    Sein überleben setzten die Ärtzte einem wunder gleich sagten aber auch das er wohl nie wieder völlig genesen würde. Etwas womit sie ziemlich falsch lagen. Garoth unterdessen aus dem dienst entlassen verschwand eines nachts aus dem Krankenbett. Seine zeit in der Stadt war vorbei daher war es für ihn genau so gut auf Wanderschaft zu gehen. In den darauffolgenden Jahren nahm er seine Tätigkeit als Monsterjäger auf und konnte sich so ein umfangreiches Wissen über magisches u.o. zoologische Kreaturen aneignen. Garoth ist in seinen vielen Jahren bereits fast überrall gewesen, konnte Kontakte knüpfen, Erfahrungen sammeln und sich in manchen Regionen sogar einen Ruf aufbauen, alles Sachen die ihm bereits ziemlich oft geholfen haben.


    besondere Merkmale:
    Eine Große Ansammlung von narben und anderen Kampf Verletzungen


    Ausrüstung:
    - Handarmbrust (kann er auf seiner Armschiene montieren)
    - Langschwert
    - brigantine
    - generell verstärkte Rüstungen besonders die Armschienen da diese auch zum Blocken genutzt werden können
    - Stiefel mit ausklappbarem Rittersporn (Sprungklinge, hilft beim Klettern)


    besondere Fähigkeiten:

    - geübter Umgang in allen Gängigen Waffen
    - Kräuterwissen und Fähigkeiten in der Wundbehandlung
    - Garoth ist auch ohne Waffen ein fähiger Kämpfer (kein Kampfsport oder ähnliches)
    Geändert von Constantine (08.06.2016 um 16:07 Uhr)

  10. #10
    Siedler Avatar von Fruwluamressaw
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    Name:
    Oboro

    Aussehen:


    Avatar:



    Rasse:
    Kitsune

    Klasse:
    Hexe (Feuer/Geisterfeuer)

    Alter:
    (25 Lebenszyklen)

    Geschlecht:

    weiblich

    Beruf:
    Hexe

    Geschichte:
    Oboros Eltern wuchsen im Kontinent des Feuers unweit des Kontinent des Wassers auf. Ihre Mutter konnte Wasser bändigen, während ihr
    Vater mit dem Feuer vertraut war. Sie lernte, mit Magie umzugehen. Sie lernte alles über Kräuter, Beeren, Mixturen und Geister.
    Eines Tages war Oboro Beeren sammeln, als sie tagträumend von einer Klippe rutschte und in einen
    zwergischen Steinbruch fiel. Sie wurde dabei bewusstlos. Als ihre Eltern am Abend nach ihr suchten, wurden sie von heimtückischen Dämonen
    angegriffen, die bereits einige Tage zuvor die Wohnung der Kitsune ausgespäht hatten, um wertvolle Relikte zu stehlen. Keiner überlebte
    den Kampf, weder die drei Dämonen, noch die Eltern von Oboro. Oboro wurde am darauffolgenden Tag von Zwergen gefunden, die sie aufpeppeln.
    Aber die gierigen Zwerge wollten die junge Oboro verkaufen! Um Geld zu verdienen. Oboro hatte durch den Sturz vieles von ihrem Gedächtnis
    verloren, aber ihr Überlebenstrieb brachte sie zum Ausbruch. Einige Zeit schlug sie sich in der Natur durch, bis sie irgendwann in ein
    Dorf kam. Dort wurde sie mit ihren "Hexen"künsten und ihrem Äußeren schnell bekannt und berühmt. Irgendwann aber, wurden einige
    Menschen im Dorf krank. Man beschuldigte sofort Oboro, weshalb sie aus der Stadt flüchten musste. Nach einiger Monate nomadischem
    Lebensstil, setzte sie sich irgendwann in einer bestimmten Stadt fest, wo die Bürger etwas offener waren.
    Dort hatte sie bald ein Geschäft, in dem sie esoterische Gegenstände und Tränke verkaufte. Außerdem führte sie dort auch Experimente durch.


    besondere Merkmale:
    Für Kitsune typische große Ohren und 9 Schwänze. Mystische Halskette. Sehr ruhig und entspannt. Verpeilt/Verträumt. Aber in ihrem
    Gebiet alles andere als auf den Kopf gefallen! Sie hat eine sehr schwer einzuschätzende Persönlichkeit (im Sinne von Gut oder Böse).

  11. #11
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    Name:
    Sadrugh "Sturmläufer"

    Aussehen:
    http://wallpapercave.com/wp/D6cfHOI.jpg

    Rasse:
    Minotaurus

    Klasse
    :
    Der Heiliger Drache der Stürme

    Alter:
    120 Lebensalter

    Geschlecht:
    männlich

    Beruf:
    Druide/Bewahrer

    Geschichte:
    Die Geschichte eines Minotauren...ja die ist eigentlich ganz einfach. Fern ab der meisten Siedlungen und Gemeinschaften ziehen sie allein durch Leben und Wildnis. Das fängt schon in jungen Jahren an, da sich die Väter nur solange um ihren Spross kümmern, bis dieser in der Wildnis überleben kann. Ihre Mütter kennen die meisten Minotauren kaum, so auch auch in Sadrugh seinem Fall. Kaum das er laufen konnte, brachte ihm sein Vater alles nötige bei, was er wissen musste um nicht zu sterben. Der Vorteil der Minotauren ist ihre beachtliche Größe, damit haben sie so gut wie keine Feinde in der Wildnis. Sadrugh's Vater war selbst unter Seinesgleichen von erstaunlicher Statur. Die Jahre gingen ins Land und Sadrugh wurde älter und entdeckte die Magie für sich. Das ganze passierte eher zufällig, als gewollt. Bei einem Sturm in den Bergen, merkte er wie die Winde sich verhielten und schien instinktiv zu spüren wie und wo er sich bewegen konnte. Nachdem Sturm sann er während seiner Wanderschaft weiter darüber nach und nahm immer mehr in der Luft wahr. An sich würde man ihn wohl ein Naturtalent und Autodidakten nennen, auch wenn er selbst dies nicht tun würde. Je weiter die Zeit voran schritt umso mehr lernte der Minotaure was es mit seiner Gabe auf sich hatte und das er sie sogar willentlich nutzen konnte. Fort an nutzte er sie wann immer sie praktisch anwendbar war. Jedoch vernachlässigte er seinen Körper dabei nicht. Für den Weg nutzte er seine Muskeln und nur wenn er sich überschätzt hatte, fing er sich, um den Tod zu entgehen. Was öffter passierte als er zugebe würde.
    Eines Tages jedoch bemerkte er eine Veränderung an sich. Sie war nicht wirklich beschreibbar, doch etwas zog ihn zu einen Ort, hinab zu den Wurzeln der Berge, hinein in einen Wald in dem etwas vor sich ging. Sein Gespür für Wildnis und ihre Bewohner zeigten ihm recht schnell was es war, doch nicht die Probleme des Waldes zogen ihn an jenen Ort, nein etwas näherte sich und er würde dem gegenüberstehen, was auch immer es war.

    Besondere Merkmale:
    -eine stattliche Größe von 4,90m (ohne die Hörner)
    -selbst für einen Minotauren sehr starke Beine
    -geht mit seiner Magie praktisch um, sprich er nutzt sie selbst im Alltag
    -trägt keine Rüstung und nutzt außer seinem "Holzstab", keine Waffen
    -beobachtet sein Umfeld lieber als sich mit ihm zu unterhalten, was aber eher auf sein MIsstrauen allgemein als auf spezielle Gründe zurück zuführen ist

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