Seite 35 von 37 ErsteErste ... 253334353637 LetzteLetzte
Ergebnis 511 bis 525 von 542
  1. #511
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard


    --------------------------------------

    Vom Hauptmann persönlich bekam der junge Soldat seine Aufgabe den Minotauren zu überwachen. Zwar fragte er sich wie er gegen ein so riesiges Ungetüm bestehen sollte, doch hinterfragte Adrian den Befehl nicht. Das Auftauchen der Königin schien einen Hoffnungsschimmer gleich, hatten sie in den vergangenen Zyklen doch viel Leid erlebt. Es wurmte ihm richtig, dass nicht mehr in seiner Macht stand. Es war noch früh am Morgen und eigentlich würde sein Tag jetzt damit beginnen morgendlichen Routinen nach zu gehen. Sein Blick wanderte angestrengt durch die Reihen ihrer Gruppe. Nirgends konnte man das Lachen von Kindern hören doch, als der erste Sonnenstrahl seine Handfläche berührte, hellte sich seine Mine auf, man konnte sogar seid geraumer Zeit das Zwitschern von Vögeln hören. So entschied sich der Junge Mann dem Minotauren Gesellschaft zu leisten. In einem Schwung setzte sich dieser auf einen Felsvorsprung zog sein Schwert aus der Scheide und begann fein säuberlich mit einem Schleifstein jene metallene Klinge zu schärfen. Während der morgendliche Wind durch sein schwarzes Haar wehte, konnte es ja nicht schaden ein Gespräch zu starten. "Ihr seid doch mit der Heiligen aus dem Wald heraus gekommen.. und wart ziemlich schwer verwundet.. die Heilige ist doch vollkommen fremd für euch, hättet ihr die Kriegsgöttin auch mit eurem Leben beschützt, wenn unsere Königin nicht dazwischen gegangen wär?". "Ihr müsst mir natürlich nicht antworten.. ich möchte nur die Zeit etwas totschlagen".

  2. #512
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
    Registriert seit
    27.07.2011
    Ort
    Cybertron
    Alter
    35
    Beiträge
    1.763

    Standard


    Das Zelt war nicht besonders groß, Kaja wusste natürlich sofort, dass es nicht das Zelt ist, welches dem König eigentlich zustand. Das hatte Isenhorn schon vor etlichen Jahren den Heilern überlassen, damit sie sich um die vielen Kranken und Verletzten kümmern konnte und auch vor der Witterung geschützt waren, so gut es ging. Viele Zelte zählte das Lager eh nicht mehr, doch Isenhorn hatte stets eins.
    „Vor wenigen Stunden hast du dich für jemand völlig Fremden ausgegeben und ich kann nicht jedem, den ich erst fünf Minuten kenne, meine Lebensgeschichte erzählen, Schwesterherz.“, antwortete Isenhorn auf die Bemerkung seiner Schwester. Er verstand sie etwas falsch, was der er dem Schlafmangel zuschrieb Doch war er auch nicht gewillt, jetzt mit ihr zu streiten. Wenn man es Geschwistern auch nachsagte, war doch zu dieser Zeit sicher nicht der Punkt, wo man sich streitet. Oboro schlummerte auf dem einfachen Bett des Königs, Fenia setzte sich auf einer der Sitzgelegenheiten, die Kaja erschaffen hatte, nicht ohne sie vorher mit einigen Fellen abzudecken, die hier zu genüge rumlagen. Auch war Crim anwesend, sowie ein Vertreter jeder Rasse die sich ihnen angeschlossen hatten. Das Zelt war gut gefüllt, nur der Zentaure und erst recht Sardrugh passten gar nicht mehr hinein. Erstere hatte wenig Interesse an solcherlei Unterredungen, letzterer passte so oder so nicht.

    „Nun, ich komme mal gleich zum Punkt. Du sagtest, ihr wollt in die Hauptstadt der Inquisition. Nach Katoror. Nun, dies ist auch das Ziel von uns. Und bevor jemand fragt, will ich es euch erklären. Zwei Gründe sprechen für den beschwerlichen Marsch dort hin. Der erste ist ein offensichtlicher. All diese Seelen brauchen Schutz, und dort sollten wir ihn finden. Zumindest kenne ich keinen weiteren Ort in dieser Welt, wo ich all diese Elfen, Menschen, Aquaner, Walküren und wer sich auch immer uns noch angeschlossen hat und wird, sicher unterbringen kann. Es gibt keinen anderen Ort, noch ist mir zumindest nichts dergleichen zu Ohren gekommen. Und dass was man von Katoror so hört, soll es eine der letzten Bastionen sein, die die Dämonen nicht einnehmen können. Bevor jemand was sagt, ich weiß um die Risiken, dass es eine Falle ist, und sich das Ganze als Luftschloss erweist, aber eine andere Möglichkeit hat sich über all die Sonnenwenden nicht ergeben.“ Der König rechnete mit einigen ‚wenn‘ und ‚aber‘, jedoch kam nichts dergleichen – vorerst. Also redete er weiter. Das er immer noch stand, störte ihn dabei wenig.
    „Der zweite, und viel wichtigere Grund ist der, das Katoror uns noch etwas ganz Anderes bietet. Die Geschichte unsere Welt. Die Gelehrten haben alles niedergeschrieben, was sie gehört und gesehen haben oder nachforschen konnten. Es gibt keinen mir bekannten größeren Hort des Wissens, als Katoror. Das bedeutet auch, dass dort die Möglichkeit besteht, das etwas über die Dämonen und ihre Beweggründe etwas zu finden ist, denn wir wissen, es ist nicht das erste Mal, dass sie auf dem uns bekannten Boden ihr Unwesen treiben. Wir brauchen dieses Wissen, warum sie hier waren, was sie wollten und erst recht, wie man sie hat vertreiben können. Derzeit wissen wir nichts von dem, nur das sie da sind. Katoror sollte daher unser erste Anlaufpunkt sein, denn wenn irgendwelche Aufzeichnung darüber existieren, die uns helfen können, dann dort.“ Isenhorn wusste das er nicht der einzige war, der solcherlei Informationen für wichtig erachtete. Die meisten der Anwesenden wussten natürlich von dem Plan, doch noch nicht, was sich der König davon erhoffte.

    „Aber auch andere Informationen könnten wir dort erhalten. Informationen die das hier und jetzt betreffen, Informationen die uns für all unsere Ziele hilfreich sein könnten. Wie ich schon sagte, es bringt rein gar nichts, einfach Kopflos zu agieren, denn so werden wir jede Schlacht verlieren, selbst wenn sie uns wie ein Sieg vorkommt.“ Das Isenhorn damit auf den Wald ansprach, war nicht schwer zu erraten. Gut, sie hatten etwas Zeit gewonnen, doch reichte die eigentlich? Es war gut möglich das zum Mittag alles wieder bei alten war, wer wusste das schon. Aber darum ging es ihm gerade nicht. „Ohne eine Strategie und ein Ziel, ohne Wissen über das was schon mal passiert ist, werden wir diesen Krieg verlieren und es wird diese Welt auffressen, bis von ihr nichts mehr übrig ist als Staub.
    Wenn wir alle hier endlich diese Plage los werden wollen, müssen wir zusammenarbeiten. Es spielt dabei keine Rolle, welche Rasse wir angehören, oder was wir denken. Das ist völlig irrelevant. Wir retten hier nicht einfach nur unser Leben, oder das einiger Rassen, wir retten diese Welt, bevor sie völlig verschlungen wird. Entweder wir arbeiten zusammen und ziehen gemeinsam an diesem Strang oder aber wir werden früher oder später untergehen. Alle, mitsamt der Welt die Gaia uns hinterlassen hat. Nichts wird übrigbleiben.“
    Isenhorn war es ernst, er konnte keine Querdenker gebrauchen, die ihre Ziele grad nach Lust und Laune, oder aus falscher Verpflichtung heraus änderten, was halt auch hieß, das nicht jedem Lebewesen geholfen werden konnte, egal ob es flog, auf zwei, vier oder mehr Beinen ging, kroch, schwamm oder einfach nur eine Pflanze wäre. Er glaubte nicht daran, dass diese Welt weiter existieren würde, das passte nicht zu Dämonen. Sie kamen aus einer anderen Dimension, sie benötigten diese Welt in ihrer jetzigen Form sicher nicht. Aber womöglich in einer anderen Form? Als Energie für sich selbst? Was wäre, wenn sie alles Leben aus der Welt saugen würden? Was würde dann noch bleiben? Eine schreckliche Vorstellung, die Isenhorn nur zu gerne verdrängte.

  3. #513
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    Keiner der Anwesenden widersprach ihrem König. Ihre Hände ineinander gelegt, stützte Kaja ihr Kinn darauf. Während das Eis ihren Körper eine angenehme Kühle verschaffte, ruhten ihre azurblauen Augen an den Häupter der unterschiedlichen Gestalten. Als Isenhorn mit seinem Vortrag endete, lehnte Kaja ihr Haupt an den Sitz zurück. Sekunden verstrichen, bis sie die richtigen Worte fand. Natürlich wollte die Prinzessin jetzt nicht streiten oder den König kritisieren. Ein leises Lächeln huschte über ihr Gesicht und für einen kurzen Moment wirkte diese wie früher. Vor all dem ganzen Chaos. "Das ist ein schöner Plan den du dir ausgemalt hast, Hoheit". Kaja klang keines Weges arrogant, dass war ihre ehrliche Einschätzung. "Auch ich möchte zu diesem Ort". "Doch vielleicht nicht aus dem selben Grund wie du nur um Informationen zu erlangen, oder gar diesen armen Seelen Schutz gewähren". "Ich habe es in der Vergangenheit schon ein mal erwähnt, als unsere Zeiten noch friedlich waren". "Meine Beweggründe sind vielleicht barbarischer Natur doch mein Ziel ist es unsere Welt unter einem Banner zu vereinen". "Egal ob Kirche oder König, ob Mensch oder Zentaur". "Eine Person von den Vertretern dieser wunderschönen Welt erkohren sie zu führen".

    "Des weiteren.. habt ihr euch mal darüber Gedanken gemacht, was eurem Volk geschieht, wenn der Feind euch voneinander trennt?". "Wissen eure Jünglinge wie man einen Dolch führen kann?". "So tapfer eure Magier und Soldaten auch sind, nicht immer geht alles glimpflich aus". "Die eigene Torheit kann einer treuen Seele das Leben kosten", dass Kaja dabei Krüber ansprach, konnten viele Anwesende nicht verstehen. Sie atmete kurz einen eisigen Atem aus. "Ich bin gern bereit euch zu begleiten Hoheit doch denkt an meine Worte.. nicht immer wird alles zu unserem Wohl ausgehen". "Nur, weil wir mächtig sind".

  4. #514
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
    Registriert seit
    27.07.2011
    Ort
    Cybertron
    Alter
    35
    Beiträge
    1.763

    Standard


    Isenhorn gab sich gedanklich selbst eine Ohrfeige, nicht daran gedacht zu haben das die von Kaja vorgetragenen Punkte, nicht gleich mit erwähnt zu haben. Neu war ihm das alles nicht.
    „Ich habe an all das gedacht. Mehrmals. Wie bereits erwähnt, birgt das alles Risiken und Gefahren mit sich, die keiner von uns allen voraussehen kann. Aber lass mich alle deine Punkte nach und nach abarbeiten.“ Dabei schritt der König durch das kleine Zelt zum Ausgang und blickte auf das Lager, was bereits in Aufbruchsstimmung war.
    „Ich habe bereits eine Gruppe unterschiedlicher Völker hier zusammen. Wahrlich, nicht alle, sowas fängt halt immer klein an, aber ganz in deinem Sinne. Wie du auch gesehen haben dürftest, haben wir keine offizielle Standarte. Viele Banner, ja, aber sie sind nichts weiter als Überbleibsel. Wenn du so willst, wir hatten schlicht keine Gedanken daran verschwendet, uns ein Banner auszudenken.“ Dabei lächelte der König ein wenig, wusste er doch, wie dringlich andere Probleme waren, als ein Banner. „Doch es muss auch dein Ziel sein, alle diese Seelen nach Katoro zu führen, denn sonst ist deine Vision eines gemeinsamen Banners nicht viel Wert, wenn du schon dabei versagst, die hier Anwesenden zu führen – ohne ein Banner.“ Die Worte mussten gemein klingen, doch waren die Absichten keineswegs so negativ. Er wusste, wenn seine Schwester dieses Ziel erreichen wollte, dann würde sie hier damit anfangen müssen, denn sonst würde ihr später keiner glauben.

    „Ein jeder ist sich über die Gefahren bewusst. Vom Soldaten bis hin zum einfachen Bauersjungen. Ich habe ihnen alle nie etwas versprochen, was ich nicht halten konnte. Die kleinsten der Kleinen wissen es nicht, da sie mit dem Wissen wohl kaum etwas anfangen können, aber jeder der sich uns angeschlossen hat, weiß, dass er unter Umständen auf sich gestellt ist. Ich habe nicht tausend gepanzerte Kutschen und mehrere zehntausend Soldaten.“ Als er sprach, war dem König anzusehen, dass ihn dieser Umstand nicht einfach nur nervte, er war sichtlich zornig darüber, dass er nicht mehr tun konnte und seine Mittel sehr begrenzt waren. Dennoch beherrschte er sich. Auch er musste dabei an Krüber denken, als seine Schwester von Torheiten sprach. „Wir zeigen ihnen, wie sie sich verteidigen können, doch ist es das eine, auf ein Stück Holz zu schlagen oder Übungsschießen auf unbewegliche Ziele zu machen, als einen Feind Auge in Auge gegenüber zu stehen. Ich hoffe, dass die wenigsten jemals in den fraglichen Genuss kommen, gegen einen solchen Gegner kämpfen zu müssen, wie wir es vor einigen Stunden getan haben.“
    Isenhorn wandte sich vom Ausgang ab und blickte wieder in die Runde, aber vor allem zu seiner Schwester. Es war noch immer ein Anblick, an den er sich gewöhnen musste, vor allem an ihr verändertes Wesen. Von der Kaja, die er mal kannte, war nicht allzu viel übriggeblieben, wie ihm schien.

    „Nicht alles ist auf unseren Reisen glimpflich Ausgegangen, so schrecklich es klingen mag, wir haben darin bereits Übung.“ Diese bitteren Worte kamen dem König schwer über die Lippen, musste er doch an all die Situationen denken, in denen er nichts tun konnte oder bei dem seine Bemühungen ohne Erfolg blieben.
    „Schwester, unsere Zeile sind die gleichen, das waren sie schon damals. Wir haben nur unterschiedliche Vorstellungen, wie sie zu erreichen sind. Aber wir müssen zusammenarbeiten, sonst werden wir unser Ziel nicht erreichen. Und diese Flüchtlinge sind der Schlüssel zu diesem einem Banner. Sicher, es werden nicht alle schaffen, doch sollten wir Erfolg damit haben, sie sicher nach Katoro zu bringen, so ist der erste Schritt getan, alle zu vereinen. Es wird sich rumsprechen, dass es einen Ort gibt, wo sich Aquaner mit Zentauren zusammengetan haben, Menschen Seite an Seite mit Elfen kämpfen und Walküren zusammen mit Schlangenmenschen für das Wohl aller ihr Bestes geben.“
    Erneut seufzte er, bevor er weiter Sprach. „Doch ich bin nicht der, der sie führen wird, sobald wir alle dort angekommen sind. Ich bin ein Kämpfer, ein Taktiker, Stratege, Kriegsherr nenn es wie du möchtest, aber ich bin kein Anführer für alle Völker. Politik zu machen in dieser Zeit ist eh ein sehr schweres Unterfangen und ich habe hier nur das Sagen, weil eine starke Hand gebraucht wird. Und solange wir nicht in Katoro sind, wird sich das auch nicht ändern. Die Krone ist eine Last, die ich nur allzu gerne abgeben würde.“ Sofort wurden Töne Laut, die den König eines Besseren belehren wollte und allesamt kamen sie von denen, die schon lange Teil der Gruppe um Isenhorn waren. Mit einem Lächeln hob er die Hand, was alle verstummen ließ. „Genug. Wir debattieren darüber, wenn wir die Zeit dazu haben. Jetzt sind andere Dinge wichtig.“, sprach der König zu denjenigen, die ihn schon für den Herrscher auf Lebenszeit sahen.

  5. #515
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    Kaja behielt ihr freundliches Lächeln bei. Viel mehr entzückte es ihr Gemüt, dass sämtliche Anwesenden sich sofort aus Seiten des Königs stellten. Ein Bild was in der heutigen Zeit schwer vorstellbar war. Loyalität und Treue einer Person gegenüber. "Ihr habt treue Seelen um euch Hoheit", fuhr Kaja mit ruhiger aber kraftvoller Stimme fort. Dann wanderten ihre Augen um jeden einzelnen der Anwesenden, "ich wollte euch euren Führer nicht streitig machen oder um seine Position garen, verzeiht meine raue Wortwahl". "König Isenhorn, nein, mein Bruder", es war das erste Mal, dass Kaja ihren Bruder auch als das ansprach was er war. Der letzte Teil ihrer Familie. "Auch mir liegt es ferner mich in die politischen Angelegenheiten dieser Welt einzumischen oder gar eine führende Rolle zu übernehmen".

    "Nein, ich bin nur diejenige.. die alles verändern wird". Ihre azurblauen Augen leuchteten golden auf. "Ich möchte den Überlebenden lediglich ein Symbol darstellen.. was in diesen Zeiten der Dunkelheit schwer vorstellbar ist.. ein Symbol der Hoffnung diese Finsternis um uns herum auszulöschen". "Ich finde du passt gut in die Rolle des Anführers deine Untertanen vertrauen dir habt ihr doch in all der Zeit viel durchgemacht". "Doch lasse mich dir noch eines sagen", ihr Tonfall wurde ernst, als ließe dieser keinen Widerspruch zu. "Wenn ich eine Möglichkeit sehe eine Seele vor dem Tod zu retten, werde ich alles, alles daran setzen diese zu beschützen". "Bevor wir jedoch mit unserer Reise aufbrechen.. möchte ich sehen, wie gut deine Soldaten und auf deine Jünglinge sind". Kaja hob ihre flache Hand empor "ich fordere den stärksten unter euch zu einem Duell mit mir heraus". "Bis zum Sonnenaufgang haben wir noch etwas Zeit wie mir scheint". Dabei lächelte die Prinzessin freundlich. Ob es den Anwesenden nun klar war oder nicht, verfolgte sie doch mit dieser Absicht ein bestimmtes Ziel.

  6. #516
    Dauerbesucher Avatar von Survivor
    Registriert seit
    28.06.2013
    Ort
    überall und nirgends
    Beiträge
    122

    Standard


    "Für sie sterben? Ich denke nicht, mit ihr kämpfen oder ihr in ihren Kämpfen beistehen, das ist etwas dass ich kann. Ich verstehe auch die Erfurcht vor ihr nicht. Gewiss sie führt dieses fürchterliche Schwert und schwingt es meisterlich, doch das ist nichts was man durch Übung nich selbst erlernen könnte. Auch die Namen "Trauernde Heillige" oder auch "Kriegsgöttin", haben für mich keine Bedeutung. Für mich ist sie einfach nur eine Person die mir ohne zuzögern geholfen hat und welcher ich nun ohne weiteres helfen werde. Darüber hinaus gibt es nichts das mich mit ihr verbindet."
    Sadrugh schwieg ab da wieder, denn die Sache mit den Erscheinungen ging den jungen Soldaten nichts an. "Ihr solltet aufhören euch zu sehr auf sie zu stützen, das bringt euch alle nur unweigerlich zu Fall. Auch sie kann sterben und könnte verschwinden, dann würde in meinen Augen auch eure Zuversicht und Alles dahin sein. Nur weil eine Person fällt, solltet ihr dann nicht gleich mitfallen."
    Im selben Moment kam dann auch die Königin, mit einer geradezu unmögliche Forderung, aus dem Zelt des Königs hervor.
    "Hier haben wir noch solch ein Beispiel Herr Soldat..." sprach der Taure sehr leise zu dem jungen Mann. "Ich bin mir sicher das keiner sich trauen wird, gegen sie anzutreten, weil sie eure Königin ist, weil ihr Angst oder auch Ehrfurcht vor ihren Namen und Bezeichnungen habt. Sie wird euch wohl zwingen müssen, ihrem Wunsch nach zu kommen..."
    Dann legte der Taure sich auf den Boden und betrachtete die Baumkronen. Noch immer schien es ihm als würde ein schwacher Rest ihrer Reinigung durch den Wald ziehen. Ein schwaches leuchten hier und dort.
    "Ja, es wird noch eine Weile halten und ihnen allen Zeit geben weiter zu ziehen..."dachte sich der Taure.
    Geändert von Survivor (03.09.2017 um 23:52 Uhr)

  7. #517
    Siedler Avatar von Auren
    Registriert seit
    19.04.2014
    Alter
    31
    Beiträge
    225

    Standard



    „Wenn dies keine Einladung zum tanzen war.“ Warf Der Hauptmann noch in die Runde. „Wer traut sich gegen unsere Kaja zu kämpfen. Die Stärkste hier ist Fenia. Sie würde jeden mit nur einem Hieb besiegen. Dies hat die Heilige bereits mehrmals bewiesen, aber ich nehme ihre Herausforderung an. Einfach nur, weil sie uns womöglich prüfen möchte.“ Ohne auf die Anderen zu warten, erhob sich der Hauptmann vom ihrem Stuhl und verließ das Zelt. Crim ging auf Kaja zu, ließ aber einen kleinen Abstand zu ihr.
    „Ich weiß nicht, was dieses Duell oder was ihr damit erreichen wollte, aber ich kann unmöglich diese Anfrage ablehnen.“

  8. #518
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    Scheinbar traute sich keiner ihre Herausforderung entgegen zu wirken, als sich plötzlich Crim aus dem Hintergrund meldete. Ein leises Lächeln huschte über ihre Lippen. Jene Szenerie wirkte, als wolle eine Harypie eine Echse fressen. Da war einst der vor Kraft strotzende Hauptmann mit Zyklen an Kampferfahrung und die auf den ersten Blick so zierliche Kaja, die trotz der Zeit ihre Spuren hinterlassen hatte. "Einverstanden", entgegnete Kaja ihres Gegenübers. Der Hauptmann glaubte ein kurzes Funkeln in ihren Augen gesehen zu haben. König Isenhorn runzelte seine Stirn. Verstand er noch nicht ganz, was seine Schwester nun wieder für einen Unfug vorhatte, stimmte dann zähne knirschend dem Vorschlag ein. "Bis in den Morgengrauen haben wir noch etwas Zeit", sprach Kaja da bereits die ersten Sonnenstrahlen durch das Dickicht der Nacht schienen. In langsamen Schritten lief sie dem Hauptmann voraus und suchte eine geeignete Stelle für ihre Übungspartnerin. Aus den Augenwinkeln heraus betrachtete sie den Minotaur, der den Waldboden begutachtete sowie einen jungen Soldaten, der sich mit dem Geschöpf unterhielt.

    Nun stand Crim Kaja gegenüber. Das Feuer in ihren Augen war kaum übersehbar. Der Wind pfiff eisig über die beiden hinweg während sich die Flüchtlinge langsam auf den Marsch vorbereiteten, bekamen einige unter ihnen mit, dass etwas von statten ging. Neugierig wie sie waren, sahen einige Augen dem Schauspiel entgegen, flüsterten, tuschelten. Kaja atmete kurz tief durch, erneut hauchte die Prinzessin einen eisigen Atem aus und sah mit festem Blick in die Augen des Hauptmannes. Sie strahlte eine innere Ruhe aus die der Stille eines Ozeans glich. Das Lächeln auf ihren Lippen nahm nicht ab. "Nun.. Frau Hauptmann.. ich bin gespannt, was ihr auf eurer langen Reise bisher gelernt habt", dann erhob Kaja ihre Stimme, so dass jeder der Schaulustigen sie hören konnte. "Manchmal", fing Kaja an und führte eine fließende Bewegung mit ihrer rechten Hand aus, so dass urplötzlich dutzende Pfähle aus purem Eis aus dem Erdboden direkt auf Crim zuschossen wodurch einige zurückwichen. "Kommt es vor, dass ihr in einer Schlacht sogar euren engsten Vertrauten gegenüber stehen müsst, weil ihr keine andere Wahl habt". "Doch ihr müsst lernen auch mit solchen Situationen umzugehen", "seht und lernt aus diesem praktischen Unterfangen". Dann setzte Kaja einen Fuß nach vorne, dann einen weiteren und hatte in kurzem Tempo einen enormen Sprint hingelegt, um Crim so wenig Freiraum wie möglich zu gewähren.

  9. #519
    Siedler Avatar von Auren
    Registriert seit
    19.04.2014
    Alter
    31
    Beiträge
    225

    Standard



    „Diese Zahnstocher sollen mich aufhalten?“ Der Hauptmann nahm Schwert samt Scheide in die Hand nur um diese Waffe heraus zu ziehen. Die Scheide warf sie einfach davon als wäre sie nur Ballast. Ihr war klar, dass diese Eis pfähle mit blanken Stahl nicht abzuwehren waren. Ihre Magie wollte Crim noch nicht einsetzen. Also entschied sich der Hauptmann diesen Angriff einfach ausweichen, indem sie sich erst duckte und nach links wegrollte. Diese Aktion kostete Zeit, aber so entging der Hauptmann dem Angriff ohne viel Kraft aufwenden zu müssen. „Auch ihr könnt von mir etwas lernen.“ Diesen Satz konnte Crim nicht einmal beenden, da der Hauptmann den nächsten Angriff abwehren musste. Mit einem gekonnten Schwerthieb, schlug sie eines der Pfähle ab, natürlich war auch ein wenig Magie im spiel. Dieser diente nun als Speer und wurde Kaja entgegen geschleudert, um sie in eine Bestimmte Richtung zu bewegen. Dort wo der Hauptmann sie haben wollte. Mit ihren Füßen erwärmte sie den Boden, eigentlich eher das Grundwasser. Plötzlich gab die Erde unter Kaja´s Füßen nach und eine Explosion, sowie eine warme Dusche folgte.
    „Es gehört nicht nur Stärke oder Geschickt zu einem Kampf, sondern auch das Umfeld sollte man kennen. Wollt ihr noch einen Nachschlag haben Königin?“

  10. #520
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
    Registriert seit
    27.07.2011
    Ort
    Cybertron
    Alter
    35
    Beiträge
    1.763

    Standard


    „SCHLUSS JETZT!“, wetterte der König, der dem ganzen so niemals zugestimmt hat, auch wenn Kaja das offensichtlich glaubte. Ebenso Crim schein den Schaden den beide anrichtete, nicht sehen zu können, oder wollen.
    „Habt ihr alle nur noch leichtsinnige Schnapsideen im Kopf? Ja? Inmitten des Lagers fangt ihr zwei einen Kampf an, um zu wissen wer die dickeren Eier hat?“. Natürlich wusste er, dass keiner von beiden ein Mann war, doch das Interessierte ihn nicht. Die Leute, die dem Schauspiel beiwohnen wollten, sahen zu das sie wieder genauso schnell verstanden. Sie kannte bereits das Risiko, sich einen wütenden Isenhorn zu nähren. Über dem Lager braute sich schon wieder etwas zusammen, doch dank der Nacht war davon kaum etwas zu sehen. Lediglich die Sterne verschwanden nach und nach hinter der Wolkendecke. Der König ging einfach zwischen die beiden Frauen, was beide von weiteren Aktionen abhielt. Scheinbar hatte auch keine von den Grazien mit seinem energischen Einschreiten gerechnet. Zuerst wand er sich mit ziemlich barschen Worten an Crim. „Hauptmann! Was ist in euch gefahren?! Die Menschen sind froh über etwa Ruhe, müssen sich zum Aufbruch bereitmachen und ihr begebt sie in diese Gefahr? Ihr könntet, wie einige andere hier anwesende, das ganze Lager in Schutt und Asche legen, aber denkt nicht mal eine Sekunde daran? Ich habe alle Hände voll zu tun mit dem Schutz alle Seelen und der Aufrechterhaltung einer gewissen Ordnung und bin sehr auf euch angewiesen, und ihr veranstaltet so einen Unsinn?!“

    Erst dann wandte er sich seiner Schwester zu, für die er aber nicht viel bessere Worte hatte: „Ich glaub es nicht… Ich dachte, du hättest auf deiner Reise was gelernt aber dann überrascht du mich mit einem solch naiven, ja schon fast dämlichen Verhalten!“ Hier sprach wohl mehr die Enttäuschung, als der Zorn. „Und das soll der Grund sein? Ich hoffe Mal nicht, denn dann muss dir entgangen sein, was ich eben erst gesagt habe. Welche Entscheidungen wir treffen mussten, um so weit zu kommen. Und ich, nein wir alle hier, haben dabei auch gegen Vertraute, oder gar Verwandte kämpfen müssen, ja auch das kennen alle hier sehr, sehr gut.“ König Isenhorn war alles andere als begeistert und redete weiter, wobei er Kaja mit gelb funkelnden Augen ansah, ja sie regelrecht zu durchschauen versuchte. „Was glaubst du eigentlich, was wir erlebt haben? Dass dies eine fröhliche Wanderschaft war? Wir haben Entbehrungen hinnehmen müssen, Entscheidungen getroffen, die den Tot von Familien besiegelte, ich habe gegen meine Männer kämpfen müssen, weil sie korrumpiert worden sind, Vergewaltigung konnten wir nicht verhindern, und Kinder wurden vor den Augen ihrer Eltern in Stücke gerissen! Aber du hast nichts Besseres im Kopf als uns auf diese lächerliche Weise zu prüfen?“ Ein grollen hörte man aus den Wolken und hier und da zuckte es am Himmel, doch kein Blitz schein sich auf den Weg zum Boden zu machen.
    „Du willst einen Kampf? Gut, kannst du haben. Aber zum einen nur - und ausschließlich - gegen mich und zum anderen nicht hier und nicht jetzt! Wenn du schon gegen jemand wichtigen antreten willst, dann gegen mich! Wir brechen bald auf und es ist genug zu tun bis dahin und bevor wir nicht aus diesen verfluchten Wald raus sind, wird es keiner Art vom Kampfhandlungen geben, sofern sie nicht zwingend notwendig sind. Basta!“ Isenhorn blieb zwischen den beiden stehen, so dass sie nicht weitermachen konnten. Doch wer glaubte, er würde Kampflos dem ganzen zusehen, wie sich seine Schwester und seine wichtigste, militärische Beraterin und Befehlshaberin die Köpfe einschlugen, der hatte sich doch sehr getäuscht. „Kommt zur Besinnung!“

    Geändert von Ironhide (07.09.2017 um 22:47 Uhr)

  11. #521
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    Plötzlich war es geschehen. Kaja saß auf einmal klitschnass auf modrigem Boden und bekam zusätzlich eine warme Dusche ab. Das warme Wasser ausspuckend, legte die Prinzessin das Haupt leicht zur Seite um Crim genau betrachten zu können. Sie wollte eigentlich gar nicht weiter gehen doch noch bevor sie etwas sagen konnte, mischte sich Isenhorn in ihr Unterfangen ein. Eine dicke Ader pulsierte an seiner Schläfe doch Kaja ließ ihn wüten. Auch bemerkte sie das plötzliche auftauchen von Wolken. Jene Schaulustige verschwanden so schnell wie erschienen. Kaja erhob sich langsam und wischte den Schmutz von ihrer Kleidung, den Blick ihres Bruders ignorierend, schritt die Prinzessin langsam den Hauptmann entgegen. "Ich habe eindeutig verloren", entgegnete Kaja ihr das wüten des Königs ignorierend, da dieser sich eh beruhigen musste. "Offensichtlich muss ich noch viel lernen was Taktik anbelangt". Kaja verneigte sich mit leicht gebeugten Oberkörper vor dem Hauptmann. "Habt dank, dass ihr mir diese Erfahrung habt teilhaben lassen". Ohne Isenhorn auch nur eines Blickes zu würdigen, machte Kaja kehrt um ein wenig Abstand von dem ganzen Trubel zu bekommen.

  12. #522
    Siedler Avatar von Auren
    Registriert seit
    19.04.2014
    Alter
    31
    Beiträge
    225

    Standard



    Crim hatte gewonnen, aber sie hatte eher das Gefühl, dass Kaja sie gewinnen lassen hatte. Auch wenn der König rasch ins Duell einmischte. „Fein. Ich mach mich an die Arbeit. Übrigens weiß ich durch aus meine Fähigkeiten gezielt einzusetzen.“ Dies war ihre Antwort auf Isenhorn´s kleine harsche Ansprache. Um weiteren Ärger entgegen zu wirken, beschloss der Hauptmann für heute den König aus dem Weg zu gehen. Sie hob die Schwertscheide auf und entfernte sich vom Zelt. Crim ging rüber zu ihren Männern, um sich bei ihnen zu erkundigen. Natürlich ließ sie auch zum Teil ihren Frust ab. „Unser König braucht dringend eine Frau an seiner Seite. Damit er etwas gelassener wird.“ Diese Worte sprach sie recht leise, damit Isenhorn ja nichts hörte. „Unser König möchte so früh wie möglich aufbrechen. Am besten werdet ihr den Nachzüglern helfen die Zelte abzubauen und einpacken. Danach gibt ihr mir Bescheid, wenn alle soweit fertig sind.“ Der Hauptmann streckte sich noch ein wenig und murmelte noch ein paar unverständliche Worte dahin, ehe sie Kaja aufsuchte. „Euer Bruder ist auch zu streng mit sich. Ich habe ihn seit Zyklen nicht mehr lächeln oder Lachen gesehen. Außerdem bin ich immer noch der Meinung, dass er sich endlich mal eine Frau nimmt und ein Kind zeugt. Damit er wieder lachen kann.“

  13. #523
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    Kaja war gerade dabei in einem ruhigen Moment ihren Körper von der klitschnassen Kleidung zu bekommen. Als der Hauptmann plötzlich um eine Ecke bog, verdeckte die Prinzessin ihre Blöße mit den Händen entspannte jedoch wieder, als sie erkannte wer da vor ihr stand. "Ihr hättet euch ruhig bemerkbar machen können", entgegnete ihr der Rotschopf mit einem leichten Lächeln. Kaja hatte auch ihr Bandagen abgenommen und erst jetzt erkannte Crim den in Mitleid gezogenen Körper ihrer Gefährtin. Die jüngsten Verletzungen schienen zwar durch ihre Fähigkeiten geheilt doch ältere Verletzungen waren immer noch gut sichtbar. Wie zum Beispiel unzählige Narben auf ihrem Rücken die nur langsam heilten. "Könntet ihr euch nützlich machen und mir etwas passenderes zum Anziehen besorgen?". Ihr Blick ruhte auf den zerfetzten Lumpen der seine Tage hinter sich hatte. "Nehmt es ihm nicht übel.. er hat halt ein großes Laster an Verantwortung... den Luxus frei zu reisen so wie ich es die letzten Zyklen mit meinen Gefährten konnte, kennt Isenhorn nicht". "Und doch haben wir alle unsere Opfer bringen müssen".

  14. #524
    Siedler Avatar von Auren
    Registriert seit
    19.04.2014
    Alter
    31
    Beiträge
    225

    Standard



    Der Hauptmann musste sich das Lachen verkneifen. „Ihr hättet euch nicht hier draußen umziehen sollen. Wegen eurer Kleidung müsste ich mich umschauen. Ich weiß nicht, ob meine euch passen wird.“ Crim nahm den zerschlissenen Umhang ab und warf diesen Kaja rüber. „Bedeckt euren Körper damit und den will ich wieder haben. Es ist so zusagen meine Decke für kalte Nächte.“ Mit diesen Worten ließ der Hauptmann Kaja vorerst allein, aber nur weil sie zu ihrem Pferd wollte um nach der nötigen Kleidung zu suchen. Viel gab es leider nicht mehr. Saubere Unterwäsche und alte zivile Kleidung. „Ich als Frau sollte ich mich schämen. Einige hatten ihren ganzen Kleiderschrank mit und ich reise nur mit so wenig herum.“
    Mit der Wechselkleidung ging Crim wieder zu Kaja zurück. „Entschuldigung das es so lange gedauert hat, aber ich habe euch etwas zum anziehen mit gebracht. Viel ist es nicht, aber besser als wenn ihr mit euren geschundenen Körper Nackt herum laufen müsst.“

  15. #525
    Händler Avatar von Constantine
    Registriert seit
    23.08.2011
    Ort
    In den Tiefen des world, wide, webs!
    Beiträge
    650

    Standard

    "In den letzten Zyklen hatten wir jene Bequemlichkeiten nicht uns in einem Zelt oder Haus umzuziehen von daher", Kaja zuckte kurz mit den Schultern. "Doch es erschreckt mich immer noch, wenn sich jemand heranschleicht". Die Prinzessin nahm dankend ihre Kleidungsstücke entgegen. Viel war es nicht von Edel ganz zu schweigen. Doch das alles interessierte Kaja in dem Moment nicht. "Ich hätte auch kein Problem damit nackt zu sein nur glaube ich, dass dann andere ein schlechtes Beispiel von mir halten würden". entgegnete Kaja dem Hauptmann mit einem zauberhaften Lächeln im Gesicht.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •