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  1. #541
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    Sadrugh schaute dem Soldaten kurz nach, ehe sein Blick wieder zu Fenia ging.
    "Ist es echt so seltsam das sich jemand den Umgang mit derartiger Macht selbst bei bringt?"
    "Du hast dir wirklich...?"
    "Ja...ich hab mir das Alles selber bei gebracht. Nach unserem Kampf habe ich dir doch etwas zu dem Bewusstsein erzählt, vermutlich unsere Drachenseite. Sie allein hatte mein Tun ab und zu "beurteilt". Richtig oder Falsch, etwas anderes gab es nicht als Hilfe. Den Umgang und die Feinheiten waren mir selbst überlassen."
    Fenia schien seine Worte nur schwer glauben zu können.
    Ihr Blick schien sich in Gedanken zu verlieren, doch gleich darauf schlossen sich Sadrughs Hände um sie und hoben sie vorsichtig hoch. Er setzte sie vorsichtig auf seine Schulter, damit sie nicht weiterhin auf dem kalten Boden sitzen musste.
    "Mach dir keine Sorgen um die Ausbildung. Wenn du es lernen möchtest, werde ich dich anleiten. Wir fangen eh ganz Klein an und werden uns dann steigern. Zunächst würden wir dein Gespür trainieren, denn du solltest immer eine Verbindung zu deinem Element aufbauen können. Wenn diese Verbindung steht. Kannst du lernen zu lesen, was dein Element beeinflusst. In meinem Fall spüre ich wo sich etwas durch die Luft bewegt, die Luft sagt mir auch wie groß etwas ist und welche Form es hat. In deinem Fall wäre es sicher möglich, zu bemerken wenn ein Gegner sich durch die Erde gräbt. Auch könntest du wahrnehmen ob jemand in deiner Nähe sich versteckt, weil du sein Gewicht vielleicht auf dem Boden spürst...ich weiß es nicht."
    Sadrugh zuckte langsam mit den Schultern, damit Fenia nicht hinunter fiele. Auch konnte man erkennen das ihm das ausbilden in der Magie sichtlich gefiel.
    "Allerdings..." fing er langsam an "...könnte es auch sein das du lieber weiterhin mehr das Schwert schwingen möchtest. Es liegt also an dir wie weit und in welchem Umfang das Training wäre."

    Nach einer Weile erschien auch der junge Soldat mit der Kleinigkeit zu essen. Darüber hinaus wurde darum gebeten das man sich zum Aufbruch bereit mache.
    "Dann sollten wir langsam auch zu deinen anderen Begleitern zurück. Unterwegs könntest du mir ja sagen was bei eurer Besprechung geredet wurde."

    So schritt der Taure, nachdem Fenia fertig war, langsam und bedacht mit der Drachin auf seiner Schulter, an den letzten Resten des Lagers vorbei, hin zum König und seiner Schwester sowie jener Frau, welche ihm den jungen Soldaten zur Seite gestellt hatte.

  2. #542
    Händler Avatar von Constantine
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    Nach einer kleinen Weile erreichten beide den König der samt seines Gefolges für den Aufbruch bereit schien. Auch Oboro schien von ihrem Schlaf erwacht. Mit freudigem Ausdruck im Gesicht hellte sich ihre Miene weiter auf. In einem gewaltigem Sprint - der eher unbewusst ausgelöst wurde, flogen ihre Beine nur so über den Waldboden hinweg. Mit ausgebreiteten Armen musste der Fuchsgeist wieder als Schmusekissen für sie herhalten. Dabei vergessend, dass auch der Rest der Anwesenden ihr nachblickte, drückte Kaja ihr feuerrotes Haupt zwischen Oboro's Brüsten um diese wie bei Crim als Kissen zu missbrauchen. "Da bist du ja wieder, hast du dich auch gut erholt, geht es dir wieder besser?". Auch wanderte ihr Blick auf den Minotauren, der Fenia auf seinen mächtigen Schultern trug. Auch ihnen schenkte sie ein liebreizendes Lächeln. Immer noch mit der Füchsin knuddelnd, wartete sie darauf, dass ihre Reise weiterging. "Ich kann es kaum erwarten, bis wir die Hauptstadt der Inquisition erreichen", flüsterte Kaja da sie es für unangemessen hielt ihre Begeisterung für diese Reise so laut auszuposaunen. Doch ein wenig Freude in diesen dunklen Zeiten konnte nicht schaden.

  3. #543
    Siedler Avatar von Fruwluamressaw
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    Mit einer Hand rieb sie sich den Sand aus den Augen, mit der anderen hielt sie Kaja an sich gedrückt und streichelte sie. Diese war, noch bevor Oboro richtig wach war, auf sie zugestürmt und drückte ihr Gesicht zwischen ihre Brüste. Oboro war das gewohnt und im Gegensatz zu Crim genierte sie sich wenig - körperlicher Kontakt und Nacktheit machten ihr für gewöhnlich eher wenig aus. Vielleicht waren alle Kitsune so, vielleicht lag es aber auch einfach an ihrer verträumten Art und den wirren Gedanken, die überall mal ein bisschen umherschweiften, sich aber bei diesen 'Kleinigkeiten' selten aufhielten.

    Oboro wusste nicht, wie lange genau sie geschlafen hatte und sie wusste auch nicht mehr wirklich, wie sie eingeschlafen war. Sie war in einem Bett aufgewacht und zweifelte leicht daran, es selbst bis dorthin geschafft zu haben, aber wie auch immer. Was sie aber wusste war, wie ihr weiteres Vorhaben aussehen würde. Und so war sie schon mehr als gespannt auf die Inquisition und was sie auf ihrem Weg erwarten würde.

  4. #544
    Händler Avatar von Constantine
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    Der König warf seinen Blick an jeden Einzelnen seiner Schützlinge, als Kaja mit Crim, der Minotaure samt Fenia auf seiner Schulter ihnen Gesellschaft leisteten . Der Fuchsgeist war ebenfalls anwesend. Mit hochgezogener Braue beobachtete Isenhorn jenes Bild beließ es jedoch dabei. Während die Morgensonne ihr gleißendes Licht über ihrer aller Häupter warf, waren bereits Stunden des Fußmarsches vergangen. Kaja blickte sich in den Reihen der verschiedenen Völker um. Jeder einzelne schien sein Laster zu tragen. Ein Seufzen entwich ihren Lippen. Ihre Reise sollte für's Erste unbeschwert sein. Zwei volle Wochen Am Stück waren sie nun unterwegs gewesen. König Isenhorn trieb seine Leute immer weiter an. Es sollte nur noch ein kleines Stück sein. Doch der Marsch setzte allen zu. Auf ihren Weg hin erblickten ihre Augen eine trostlose Landschaft. Überall wo die Dämonen wüteten, war nichts als Finsternis.

    Plötzlich stoppte König Isenhorn seinen Marsch. Kaja sah zu ihrem Bruder und wollte wissen, was genau los war, als ihre Augen einen gigantischen Graben erblickten, der kilometerweit in die Tiefe führte. Normalerweise wäre hier eine Eisenbrücke gewesen. Das konnte man an den übrig gebliebenen Eisenträgern erkennen, die vollkommen verrostet oder zerstört worden waren. Eine Elfe aus den Reihen eröffnete das Wort. "König Isenhorn, da unten fließt ein reißender Fluss wir können unmöglich klettern". "Dann müssen wir eben außen rum", rief eine weitere Stimme. Langsam breitete sich der Unmut aus. Kaja behielt in des immer die Umgebung im Auge. Blieb wachsam. "Wer weiß wie lange wir brauchen, wenn wir außen rum gehen". Langsam schritt die rothaarige Prinzessin aus den Massen hervor und schritt auf den Rand der Klippe. Ihre azurblauen Augen glänzten kurz. Ein eisiger Atem drang aus ihrem Mund. "Es wäre ein ganzes Stück Arbeit", eine undurchdringliche Kälte überkam sie plötzlich. Heller Nebel umgab ihren Körper. "Ich kann das nicht alleine entscheiden, wenn ihr es begrüßt, erschaffe ich für euch eine Brücke.. die tausendfach härter ist, ist Stahl". "Doch unsere Zeit drängt", aus der Entfernung hörte man plötzlich ein Kreischen, dass in den Ohren hallte. Die Elfe, die zuvor gesprochen hatte, schrie vor Schmerz auf und sackte in Ohnmacht, da der Schall für ihre Ohren zu viel war. Wie aus dem Nichts stand plötzlich eine Bestie vor ihnen, die der Größe des Minotauren an nichts nach stand. Qualm drang aus dem geifernden Maul hervor so wie ein unheilvolles Knurren.

    Seine Klaue griff nach der am Boden liegenden Elfe doch es war Crim, die instinktiv reagierte und mit gezückter Klinge dem Angriff standhielt. Doch durch jene Wucht sackte der Boden unter ihren Füßen ein Stück ein. Kaja musste ihre Augen zusammenkneifen, da urplötzlich eine Schockwelle auf sie zusteuerte. Gerade rechtzeitig hob die Prinzessin ihre Arme schützend empor wurde jedoch von der Klippe geworfen. Mit geschockten Augen starrten alle zu der fallenden Prinzessin, die in der Dunkelheit verschwand.

  5. #545
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    Die letzten Tagen des Marsches waren sehr kräftezehrend. Immer wieder brachen die Kinder und Alte zusammen. Einige waren dermaßen erschöpft, dass man sie in den wenigen Karren transportieren musste. Selbst unter den Soldaten gab es welche, die den langen Marsch nicht standhalten konnte. Der Hauptmann Teilte bereits ihre Rationen mit den schwachen. Damit Sie den langen Weg durch halten würden, aber dadurch wurde auch Crim Tag für Tag schwächer. Der Hunger nagte bereits an ihr und dennoch ging sie weiter bis zu jener Schlucht wo die Ereignisse sich überschlugen.
    Alles ging viel zu schnell. Niemand konnte Kaja helfen. Crim selbst war mit dieser Kreatur beschäftigt. Während zwei Gardisten die Elfe in Sicherheit brachten prügelte Crim mit dieser Bestie herum. Einen Kampf konnte man dies nicht nennen. Durch den Marsch waren ihre Kraftreserven eigentlich schon am Limit. Damit war sie der Bestie unterlegen. Allein die Größe und die Kraft der Bestie überstiegen weit über ihre. Selbst Fenia dürfte da an ihre Grenzen kommen.
    Mit Aller Kraft die Crim aufbringen konnte, schlug sie die Klaue der Bestie zurück. Die Kreatur wieder rauf spuckte seinen feurigen Atem auf dem Hauptmann, die selbst ihre Fähigkeit einsetzen musste, um nicht gegrillt zu werden. Feuer auf Feuer trafen aufeinander. Eine Explosion entstand. Worauf der Hauptmann hinfort geschleudert wurde. Durch jene Explosion wurde Unmengen an Staub aufgewirbelt. Alle waren nun Blind, selbst die Bestie. Der Hauptmann hingegen konnte nur die Schatten erahnen, da sie etwas außerhalb des Staubnebels am Boden lag. „Worauf wartet ihr eigentlich. Rennt oder tötet das Biest.“ Rief sie zu den Gardisten. Nur ob sie gehört wurde war ein ganzes anderes Thema. Langsam und unter Schmerzen richtete sich der Hauptmann auf. „Lange werden wir diesen Kampf nicht durch halten.“ Darauf stürmte Crim erneut auf die Bestie zu, aber zunächst muss der Hauptmann eine große Distanz überwinden, um in den Kampf einzuschreiten zu können.

  6. #546
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    Langsam ging es vorwärts und Sadrugh musste den Flüchtlingen zugestehen das sie Durchhaltevermögen hatten. Die Strecke die sie bis jetzt zurück gelegt hatten war enorm, wenn man bedachte wie klein die Schritte doch waren die die einzelnen Völker machten. Eben dies war es auch was so sehr an Sadrugh seiner Ausdauer zerrte. Nicht an der Körperlichen, sondern an der geistigen. So langsam war er noch nie unterwegs gewesen und wenn Fenia ihm nicht ab und an mit Gesprächen geholfen hätte die Zeit zu vertreiben, wäre er wohl das ein oder andere Mal sicher schon vorraus gestürmt und hätte einfach gewartet bis der Tros da war.
    Nun aber, standen sie vor einer Klippe, die zu einem tiefen Graben gehörte, über welchen wohl einst eine mächtige Brücke geführt haben muss. Links wie Rechts der Stelle, wo sie standen, erblickte der Taure nichts als Abgrund. Ihm selbst kam der Gedanke einfach hinüber zu springen, doch das würde nur ihm helfen, keiner der anderen wäre zu solch einer Leistung fähig. Die Prinzessin kam mit der Idee daher das sie eine Brücke bauen könnte, die alle tragen würde, doch sie wollte das Volk entscheiden lassen, ob sie dies tun sollte.
    War sie dumm? Ging sie wirklich davon aus das Volk würde gerne noch länger als nötig marschieren? Am liebsten hätte der Taure ihr gegen den Kopf geschlagen um ihr derartige Gedanke auszutreiben. Wie konnte man nur auf solche Ideen kommen, wie konnte man nur so blöd sein.
    Dann jedoch wurden sie angegriffen. Es geschah plötzlich und so richtig hatte keiner damit gerechnet, denn die ganze Zeit über war nicht passiert gewesen. Der Taure verfluchte sich für diese Unachtsamkeit und eine kurze Druckwelle fegte über den Tros hinweg, als der Hauptmann der Wache, dem ersten Angriff stand hielt. Dies fegte die Prizessin über die Klippe und lies sie stürzen. Geschockt starrten die meisten der Prinzessin hinterher.
    Sadrugh hingegen knurrte nur. "Erst spuckt sie große Töne über eine Brücke und wie gut sie ist und nun kann sie sich noch nicht mal selbst vor dem Sturz bewahren...lächerlich, einfach nur lächerlich." Kurz blickte der Gehörnte zu den Angreifern, dann sprang er in die Luft über die Klippe, verharrte dort kurz wie ein Falke und stürzte sich dann ebenfalls in die Tiefe. Er musste sich beeilen, doch erschaffte es zu verhindern das die Prinzessin im tosen Wasser aufschlug. Mit seiner großen Hand bekam er die junge Frau an der Hüfte zu packen und flog mit dem Schwung des Falls, nun zur anderen Seite der Schlucht hinauf.
    Dort lies er sie einfach auf den Boden fallen und knurrte sie an
    "Unfähig, dass ist alles was ihr seid. Keine Prinzessin, keine Königin oder sonst irgend ein Anführer hätte sein Volk, seine Gruppe oder Familie gefragt ob er ihnen in der Not helfen soll. Man bewahrt die Seinen vielleicht nicht vor jedem Schaden, aber ganz sicher macht man ihnen nicht unnötig das Leben schwer. Bis jetzt habe ich noch nicht einmal gesehen wie ihr eurem Bruder geholfen habt. Ihr denkt und handelt in meinen Augen nur eigensinnig, also hört auf an etwas anderes zu denken als an das Wohl eurer Leute, welche dadrüben gerade einen Angriff abwehren und erschafft verdammt noch mal diese Brücke. Der Anblick dieses Kampfes, sollte euch Ansporn genug sein. Wir werden sehen, ob wir nach diesem Kampf auf euch warten müssen, oder ob die Ersten schon drüben sind..."
    Damit verschwand der Taure wieder im Himmel und flog zurück zu den Angreifern. Allein wegen ihrer schiere Größe, war es schon schwer sich gegen sie zu wehren. Auch waren noch nicht alle Soldaten versammelt und geordnet, die Monster ließen eine wirkliche Ordnung nicht zu. Eine Ablenkung musste her. Denn auch wenn Sadrugh nicht so erschöpft wie die Menschen war, so zerrte der Marsch auch an seinem Körper. Natürlich hätte er sich nun ins Getümmel stürzen können, doch darin sah er winig Sinn. Stattdessen wollte er Fenia, dem König und den Soldaten etwas Zeit erkaufen. So wob er über der Gruppe der Angreifer, seine Magie zu einem Wind, welcher sich zu drehen begann. Dabei sammelte er Staub, Sand und Dreck und wurde zu einem Sturm der die Sicht der Angreifer auf die Menschen nahm.
    Somit konnten sich alle in Position begeben, um den Feind zu vernichten.

  7. #547
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    Kaja viel urplötzlich in jene finstere Schlucht. Eisiger Wind peitschte in ihr Gesicht. Das tosende Wasser kam ihr immer näher, als alles dem Ende entgegen wirkte, hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf, die ihr sagte, dass alles gut werden würde. Dass sie sich beruhigen solle. Ihr Körper trudelte im freien Fall herum, bis Kaja ihre Panik verdrängte und sie sich vom Fall treiben ließ. Eine Hand griff bereits nach dem Schwertknauf, dass Stück Stahl wollte sie in den Felsen rammen, um so den Sturz abzufedern, da wurde sie bereits an ihrer Hüfte gepackt.

    Noch immer benommen, hielt ihr der Taure eine ordentliche Predigt. Alles geschah plötzlich viel zu schnell. In ihrem Kopf entstanden Bilder. Bilder, die sie sich selbst nicht erklären konnte. Eine gigantische Klaue raste auf ihr Haupt entgegen und ihr Girff nach dem Schwert wehrte den Angriff ab, dann veränderte sich jene Szenerie und ihr Blick ruhte auf den in Panik geratenen Haufen Flüchtlingen, dann entstand ein Sandsturm. Auch erreichten Kaja unterschiedliche Eindrücke an Emotionen, Wut, Trauer, Angst, Panik. Was war nur gerade leider los?

    Sie musste sich beruhigen. Während die Monster immer mehr an Zuwachs erhielten, weil auch diese ihren Hunger stillen mussten und in der neuen auftauchenden Masse ihre Beute sahen, sah Kaja langsam wieder klarer. Schwer atmend, rammte sie ihr Schwert in den Boden um sich darauf zu stützen. Sie atmete in gleichmäßigen Zügen um nicht von den Emotionen überrannt zu werden.

    Sie stemmte ihren rechten Fuß in den Erdboden, klatschte ihre Hände ineinander woraufhin ihr Körper in einem Gold gleißendem Licht umhüllt wurde. Der Boden unter ihren sowie den Kämpfenden Füßen bebte. Eine erbitterliche Kälte umhüllte den Schauplatz, als wie aus dem Nichts eine Eisschicht die Erde überflutete. Das Eis wuchs und wuchs, breitete sich über den tosenden Fluss, der seine Kreise zog aus, erreichte schließlich das andere Ufer. Doch noch war der Weg nicht geebnet. Aus der Luft griffen immer mehr Harpyien an. Kaja atmete schwer und rammte ihre Hände in das Eis. Jenes Element wanderte über die zerfallenen Stahlträger. Neue Stränge wurden erschaffen, bis dann endlich eine neue Brücke erbaut wurde, die aus purem Eis den Leuten Schut bieten sollte. Kaja hatte auch an eine Überdachung gedacht, so dass die Tiere nicht einfach von oben herab angreifen könnten und genug Raum gelassen, dass man gefahrlos rüber rennen konnte ohne, dass jemand zerquetscht wurde.

    Schwer atmend griff Kaja nach ihrer Klinge, die Erschöpfung stand ihr tief ins Gesicht geschrieben. Doch noch konnte sie sich nicht ausruhen, die verschiedenen Rassen waren nicht in Sicherheit. Der Taure hatte vollkommen Recht mit seiner Aussage. Sie war weder Prinzessin, noch Königin noch eine Anführerin. Sie war ein kleines Kind, dass der Realität nicht ins Auge gesehen hat, störrisch und eigensinnig.

    Ein eisiger Atem rann aus ihrem Mund, langsam verblasste das azurblaue in ihren Augen, und färbte sich golden. Ihre feuerroten Haare leuchteten im tosenden Sturm auf während Isenhorn seine Truppen in Bewegung setzte, wies sie die Flüchtlinge in ihre Richtung, die sichere Brücke zu überqueren. Mehrere Harpyien ersahen ihre Beute und stürzten auf die laufende Masse, Kaja reagierte instinktiv und griff nach ihrem Langbogen den Sieg immer bei sich trug, legte den ersten Pfeil an um das erste Biest aus der Luft zu holen. Der Pfeil verfehlte sein Ziel nicht, wenn die Entfernung auch enorm groß war, was die Monster wachsam werden ließ. Sie legte erneut einen Pfeil an, so konnte sie sich nützlich machen und den Weg für die Flüchtlinge frei halten. Erbarmungslos holte sie eine nach der anderen Bestie vom Himmel dabei ignorierend, dass an ihrem rechten Arm dass Blut entlanglief. Doch es wurden immer mehr, als aus dem tosenden Sandsturm plötzlich ein brennendes, gehörntes Ungeheuer auf ihre Gruppe zurannte. Es schnaufte, lächzte, der Boden unter ihren Füßen brach auseinander. Das Ungetüm war so groß wie der Minotaure, und Kaja so winzig wie ein Blatt. Zusätzlich brannte lodernde Feuer aus dem Körper jener Kreatur. Kaja atmete erneut tief aus, sie konnte nein durfte ihren Posten jetzt nicht verlassen, war doch das Geleiten der Flüchtlinge oberste Priorität.

    Ihr linker Fuß stampfte in die Erde woraufhin Dutzende Pfähle aus purem Eis wie Pilze nach oben Sprossen. Man hörte nur noch ein gequältes Jaulen der Kreatur doch ihr Feuer war ein Hindernis. Mittlerweile schwer keuchend, wandte Kaja ihren Blick nicht ab, wartete auf den richtigen Moment, als sich eine Harpyie ihre Chance nutzend, mitten im Gefecht auf sie stürzte.
    Geändert von Constantine (09.10.2017 um 18:08 Uhr)

  8. #548
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    Kaja wurde gerettet und erbaute mit Hilfe ihrer Fähigkeit eine Brücke aus puren Eis. Der Minotaure sorgte für einen Sandsturm um die Heerscharen an Bestien abzulenken. Der König stellte die Truppen effektiv auf und damit wandelte sich die Schlacht zu Gunsten der Flüchtlinge. Sie Wehrlosen wurden von Kaja beschützt während sie die Brücke überquerten.
    Im großen und ganzen war die Schlacht gewonnen, wenn nicht diese Riesenechse nicht da wäre. Crim erreichte endlich das Schlachtfeld. Schnell traf sie eine Entscheidung. Die Echse muss weg.
    Noch einmal atmete der Hauptmann durch. „Er wird mich später wieder einmal belehren. Egal, ich muss etwas unternehmen.“
    Vor einiger Zeit, hatte der Hauptmann ihre Kräfte vollends ans Limit geführt. Damals kämpften die Überlebenden gegen Dämonen und sie gewannen die Oberhand. Crim verbrannte sie alle, sowie das halbe Schlachtfeld zu Asche. Nach dieser Schlacht konnte sie nicht einmal mehr gehen und musste getragen werden.
    Im Prinzip hat sie nun dies wieder vor. Der Hauptmann schloss kurz ihre Augen. Ihr blondes Haar begann langsam zu strahlen als wären sie aus Gold. Der Sandsturm überdeckte diesen Schimmer etwas. Deswegen fiel es niemanden wirklich auf.
    Der Hauptmann öffnete nun ihre Augen und dann geschah es ganz schnell. Die Meisten konnten den Ablauf nicht einmal verfolgen. Crim rannte los und hinterließ nichts anderes als Feuer und Asche. Sie trieb ihre Fähigkeit bis auf´s Maximum ohne Rücksicht auf ihre eigenen Grenzen.
    Das Echsen ähnliche Wesen konnte nur den Angriff erahnen, aber wirklich reagieren konnte es nur, indem es auf den Hauptmann sein Feuer Spuckte. Sie reagierte gar nicht darauf und durchbrach den tödlichen Feuerball. Selbst wenn ihre Kleidung etwas angesenkt wurde.
    Als der Angriff der Echse überstanden war, sprang der Hauptmann hoch in die Lüfte. Man hätte sogar meinen können, dass sie flog. Ihr Ziel war der Kopf der Bestie und diesen erreichte sie ohne großen Widerstand. Ihr Schwert rammte sie in der Kehle, doch die Echse blieb unversehrt, Das Schwert gab bei dem brutalen Aufprall nach und zerbrach. Die Wuchte die dahinter steckte, konnte man anhand der der Echse deutlich sehen. Ihr Kopf wurde nach hinten hinten gedrückt. Einzig Fenia wäre es gelang, der Bestie den Kopf abzuschlagen. Der Hauptmann hatte jedoch nicht diese Kraft, also musste sie auf etwas anderes zurück greifen. Die Reste ihres Schwertes warf sie einfach hinfort und landete nicht ganz souverän auf der Schnauze der Echse. Schnell zog sie ein Kurzschwert aus der Scheide und rannte los als gäbe es nichts anderes mehr. Danach rammte Crim das Kurzschwert in das linke Auge der Echse. Ein ohrenbetäubender Schrei ging vom ihrem Opfer aus und dann wurde es ganz Still. Rauch stieg aus seiner Nase, dem Maul und dem Ohren hervor. Crim jagte all ihr Feuer durch diese Schwachstelle der Bestie. Solange bis sie von innen komplett bei lebendigen Leibe verbrannte. Schwer atmend zog der Hauptmann die Klinge aus dem Auge heraus. „Wurde auch Zeit, dass du endlich ruhe gibst.“ In Sekundenbruchteilen, brach die Bestie zusammen und nahm den Hauptmann mit. Durch den Fall wurde erneut Staub aufgewirbelt und als er sich legte, erkannte man allmählich eine Gestalt. Es war Crim. Ihre Rüstung oder das was noch von ihr Übrig war, war vollkommen verdreckt, verbrannt und mit dem kochenden Blut der Echse überzogen. „Das soll mir einer mal nachmachen.“ Was danach folgte, war womöglich für alle ein Schock. Der so starke Hauptmann ging in die Knie und brach zum Schluss zusammen. Ihr Körper wollte nicht mehr auf sie hören. Selbst ihre Augenlider wollten sich schließen. „Ich darf noch nicht schlafen, nicht jetzt, erst wenn wir da sind.“ Sie kämpfte nun mit der Müdigkeit und war auch nun Bewegungsunfähig.

  9. #549
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Die Reise war für Fenia nicht minder anstrengend als für den Rest der Flüchtlinge, denn sie hatte kaum die Zeit, sich von ihren erlittenen Verletzungen und ihrer Erschöpfung zu erholen. Dass sich dennoch nach und nach besserte, schrieb Sardrugh ihrer 'Erdaffinität' zu – es schien, als würde sie unbewusst Kraft aus dem Humus um sie herum ziehen, um sich zu regenerieren. Dieser Vorgang war jedoch sehr wechselhaft, denn nach wie vor schien sich ein Teil von ihr dagegen zu wehren, so die Diagnose des Tauren. Während der Reise hatte er begonnen, mit ihr einige Übungen zur Kontrolle ihrer Kräfte durchgeführt, und sehr zu Fenias Frust hatten diese überhaupt nicht gefruchtet. Nicht, dass sie nicht die notwendige Geduld oder dergleichen mitbrachte – vielmehr schien ihr 'schlummender Geist' sich einfach nicht damit arrangieren zu können, 'sich der Welt zu öffnen'. Als die Kolonne schliesslich den Fluss erreichte, wähnte sie ihre Stimmung bereits auf dem Tiefpunkt, als plötzlich Bestien erst Kaja und dann den Rest von ihnen angriffen. Es war Crim, die sich als erste beherzt den Monstren entgegen warf, während Sardrugh Kaja vor dem Aufprall schützte und gleich darauf ihre Kontrahenten mittels seiner Kräfte zu behindern. Isenhorn hatte bereits seinen Bogen griffbereit und brüllte Befehle, doch es schien, als würden diese entweder im Lärm der Kolonne untergehen oder nicht weit genug vordringen.

    Mit einem tiefen Atemzug sammelte sie sich, ehe sie in donnernder Lautstärke Befehle zu brüllen begann, die selbst über den vom Minotauren entfesselten Sturm zu hören waren. „Speere nach vorn! Die Schützen formieren sich hinter den Schildträgern! Konzentriert Euch auf einzelne Ziele und greift erst dann weitere an! Die Verwundeten bleiben bei den Zivilisten! Die Zivilisten bleiben zusammen und hinter den Soldaten!“ Es sollte ihr Glück sein, dass ihre jetzigen Feinde von Hunger und Instinkt getrieben wurden, denn so brauchten sie sich kaum vor taktischen Manövern oder Bewegungen in Acht zu nehmen. Stattdessen erinnerten sich die Soldaten wieder daran, wo und wer sie waren und beeilten sich, die Befehle ihrer Vorgesetzten durchzuführen. Während sich andere der Bestien erwehrten, sorgte Fenia dafür, dass Moral und Formation der eigenen Truppen nicht brach und keines der Monstren zu den Flüchtlingen durchbrach. Diese hatten ohnehin Probleme, zu Ihnen zu kommen, wurden ihnen doch Staub und Erde entgegen geworfen, die von schweren Windböen heran gewirbelt wurden. Erst, als eine Gruppe von Speerträgern von einem Koloss bedrängt wurden, der an eine urtümliche Art Bär erinnerte, griff sie selbst ein. Schnell griff sie sich eine Lanze, die ihr ein auf Befehle wartender Reiter gerne überliess, und schmetterte sie der Bestie wie einen Wurfspieß entgegen. Dieser traf ihn hart in der Schulter, was seinen Ansturm unterbrach und den Männern die Zeit gab, die sie benötigten, um sich zurück zu ziehen. Mit großen Schritten lief sie heran, sprang von einem Baumstumpf ab und trieb die Lanze tiefer in den Bären und selbigen auf den Boden, als sie ihren Schwung nutzte, um ihn festzunageln. Sie benötigte ihre ganze im Moment verfügbare Kraft, ihn auch dort zu halten, als sich das Biest langsam in einen Blutrausch steigerte und sich mit aller Macht zu wehren versuchte. „SPEERE!“ rief sie über die Schulter, als sie sich darauf konzentrierte, das Ungetüm am Boden zu lassen. Gleich darauf eilten Soldaten an ihre Seite, um ihrem Gegner mit gezielten Stößen das Leben zu nehmen.

    Als sie sich aufrichtete, schien es, als wäre die Schlacht gewonnen. In einer eindrucksvollen Demonstration ihrer Kräfte sorgten nun auch Kaja und vor Allem Crim dafür, dass die letzten ihrer Gegner fielen, auch wenn sie dafür einen hohen Preis zahlten. Als der Hauptmann entkräftet zusammen brach, wurden erste Schreckensrufe laut. Auch Fenia wurde kalt ums Herz, auch wenn sie diese Regung nicht offen zeigte. „Sanitäter! Holt den Hauptmann und versorgt ihn! Alle, die verletzt wurden, lassen sich schleunigst ihre Wunden besehen – ich will jetzt keine Nachlässigkeit sehen!“ Während sie weitere Befehle rief, schritt sie auf den Hauptmann zu und hörte ihre verzweifelten Worte, als sie darum kämpfte, nicht das Bewusstsein zu verlieren. „Ihr habt wacker gekämpft – die Kolonne ist in Sicherheit. Ruht Euch aus. Ich kümmere mich solange um alles weitere.“
    Geändert von Rosered_Strauss (12.10.2017 um 10:36 Uhr)

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    Langsam hatte sich das Blatt gewendet, die Menschen hatten sich sammeln können und ihre Gegner in erbitterten Kämpfen besiegt. Doch nun erkannte Sadrugh das es neben Fenia, dem König und seiner Schwester noch jemanden gab der Magie nutzen konnte und welcher definitiv Unterweisung mit ihrem Umgang nötig hatte. Doch zunächst musste er sich um die Probleme kümmern die ihn hier und jetzt erwarteten.
    Die Prinzessin selbst hatte die Brücke zustande bekommen, eine reife Leistung für jemand der in der Magie und seiner Anwendung kaum geschult war. Das Monster welches sie danach angriff wurde vom Hauptmann gerichtet. Doch noch während dieses Kampfes, stürzte sich eine Harpie auf die Prinzessin und rang sie nieder, dann hob sie ab und flog zu ihres Gleichen. Entkräftet wie sie war, hatte die Prinzessin nicht wirklich eine Chance sich zu wehren. Zu dem arbeitete die Harpie mit ihren Artgenossen zusammen und jedes Mal wenn Kaja sich wehren wollte, wurde sie fallen gelassen und dann wieder abrupt aufgefangen. Es ähnelte dem Spiel von Kindern die sich einen Ball oder ein anderes Spielzeug zuwarfen und es dann auffingen. Sie trugen die Frau fort und der Taure wollte sich nicht ausmalen was sie mit ihr tun würden.

    Wie aus dem Nichts, schlug etwas in einer der Harpie ein. Erstaun zog Sadrugh seine Brauen hoch, es war ein Pfeil gewesen. Nicht das es verwunderte das man mit Pfeil und Bogen gegen Harpien vorging, dass ganz gewiss nicht, doch war hier die Distanz das beachtliche fand der Tauere. Er befand sich mit dem Federvieh auf einer Höhe in der Luft. Und noch während er sich wunderte, fielen schon die nächsten Vogelmonster vom Himmel. Sein Blick glitt zum Boden und er sah den König mit leuchtenden Augen und von einer Aura umgeben das man es fast einen Mantel aus Blitzen nennen konnte. "Würde er seine Macht nur etwas geschickter nutzen, könnte er den ganzen Schwarm mit einem Schuss runter holen." dachte sich der Taure. Oder er würde ihnen gleich am Himmel den garaus machen. Beides ging aber nicht, weil seine Schwester dann in Mitleidenschaft gezogen werden würde.
    Die Harpien befanden sich auf dem Weg zu Sadrugh und wurden dabei eine nach dem anderen heruntergeschossen. Fast so als sollte die letzte beim Tauren sterben und er dann Kaja auffangen. Dies geschah tatsächlich, doch als die letzte Harpie mit Kaja fiel, stürzten sie beiden in die Tiefe. Am Tauren vorbei.
    Dieser hatte keine Anstalten gemacht den Flug der Prinzessin zu stoppen, stattdessen blickte er ihr hinterher und dann zu Fenia, welche das Schauspiel beobachtet hatte. Ihre Blicke ignorierte der Hüne einfach und deutete mit einem Kopfnicken, dass Sie sich doch darum kümmern sollte. Überrascht oder ungläubig schaute Fenia immer wieder zwischen Kaja und Ihm hin und her. Dann schien sie zu erkennen das ihr Lehrmeister es ernst meinte, da war die Prinzessin aber schon sehr weit gestürzt. Mit schierer Wut zwang sie die Erde unter ihr dazu sich ihrem Willen zu beugen.
    Sie formte eine Klaue aus Sand, Erde, Gestein und vielleicht auch dem ein oder anderen Erz. Es war eine bunte Mischung von allem was man so im Boden finden konnte. Die Klaue war primitiv, doch sie erfüllte ihren Zweck. Noch vor den tosenden Fluten fing die Kriegerin die Prinzessin auf. Dann erst schwebte der Taure hinab und hob vorsichtig die Frau aus der Klaue und brachte sie nach oben.
    Beschwichtigend hob er beim verbalen Ansturm von Fenia die Hände.
    "Es hat doch wie von mir erwartet funktioniert. Du hast dich überwinden können deine Macht einzusetzen. Auch wenn es knapp war und du es wohl nur geschafft hast weil dich mein Handeln wütend gemacht hatte, aber du hast es geschaft. Vergiss dieses Gefühl nicht, merke es dir für die nächsten Lektionen. Natürlich nur wenn du noch willst, wie ich bereits sagte, ich zwinge dich nicht."
    Die Kolone zog an den dreien vorbei und bald schon hatten alle die Schlucht überquert.
    Natürlich hatte nicht nur Fenia etwas gegen Sadrughs Methoden, zumal der Zeitpunkt für derartiges handeln nicht gerade der beste war. Doch das störte den Tauren nicht sonderlich, ihm war es recht egal ob sie ihm zürnten oder sonstiges. Wenn diese Reise vorbei war würde er wieder die Abgeschiedenheit seiner Berge genießen und alles vergessen können.
    "Wir können uns gern alle bei dieser Stadt zusammen setzen und darüber streiten ob mein Handeln richtig oder falsch ist. Aber solange es zweckmässig ist und niemand unnötig verletzt wird, sehe ich kein Grund damit aufzuhören."

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