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  1. #1
    Bürger Avatar von Auren
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    Standard Stormy Skies (Fortsetzung)

    Vorwort

    Ich wurde mal darauf angesprochen dieses Projekt weiter zu führen. Es wird also kein Neustart geben, aber es dürfen alte, sowie auch neue Spieler gern daran teilnehmen, aber ich möchte daraufhinweisen, dass ich lieber einen gewissen Stammkern der alten Charakter haben möchte.
    Diese können die alten Hasen gern vom anderen Forum (ich werde den Namen nicht erwähnen) hierher kopieren oder komplett neu schreiben. Kleine Änderungen lass ich hier gern zu, aber mit absprache.


    Die Geschichte


    Vor langer Zeit, lebten alle Völker von Yena in Frieden und Harmonie. Der weiße Drache von Stingrah brachte wie jedes Jahr den Frühling nach dem Winter. Jedoch waren einige Herzen von Hass, Wut und Neid erfüllt. Eines Tages erschufen diese traurige Gestalten durch verbotene Wissenschaft und schwarzer Magie einen weiteren Drachen. Der Drache gab sich selber den Namen Stigma. Er fraß seine Schöpfer auf und flog dem Himmel empor. Dunkle Wolken brachen hervor. Plötzlich erschienen auf ganz Yena fürchterliche Monster. Sie mordeten, plünderten und zerstörten alles was ihnen im Weg war. Die Völker beteten zu dem weißen Drachen, doch dieser schien die Hilferufe zu ignorieren. So beschloss der König Vangrid gegen die dunklen Mächte zu kämpfen. Er rief alle Völker zusammen und stellte die größte Armee aller Zeiten auf. Der König zog mit seiner Armee in die Schlacht. Sie wurde an der Stadt der schwarzen Hügel ausgetragen und dauerte ganze sieben Tage. Leider verlief die Schlacht zugunsten der Monster und des Schwarzen Drachens. Die Völker von Yena wurden immer weiter zurückgedrängt und als man glaubte die Schlacht sei verloren, tauchte der weiße Drache auf. Er ließ sein Feuer auf die Armee der Finsternis herabregnen und keiner von ihnen wurde verschont. Der schwarze Drache nahm dies nicht hin und griff seinen Gegenspieler an. Ein dramatischer und kräftezerrender Kampf zwischen zwei Göttern brach aus. Blut dieser majestätischen Kreaturen tropfe zu Boden und ihr schmerzerfülltes Brüllen, erfüllte die Luft. Zum Schluss schleuderte der Weiße Drache, den schwarzen auf die Erde und verbrannte ihn mit einem gigantischen Flammenstrahl. Die Wucht des Feuers teilte die Welt. Das Blut des schwarzen Drachen wurde zu einer dunklen, tödlichen Wolke, die jedes Leben auslöschte. Dieses nannte man später Miasma. Es füllte die durch den Kampf entstandenen Lücken in der Erde auf. Somit war das Reisen zu Fuß in anderen Ländern nicht mehr möglich.

    10.000 Jahre später. Die Welt Yena wurde in vier Großreiche aufgeteilt. Sie lebten in Frieden miteinander. Dank der Luftschiffe, konnte man auch wieder zu den anderen Ländern reisen aber man wagte sich nie ins vierte Reich. Dieses wurde von einem sehr dichten Nebel umhüllt und jeder der Versuchte diesen mit seinen Luftschiff diesen zu durchdringen, kehrte nie mehr lebend zurück. Man fand immer nur die Überreste der Luftschiffe. Seit daher meidet man diesen Nebel. Leider wurde die Idylle von einem schrecklichen Ereignis erschüttert. Das Imperium Granod erklärte dem kleinen Königreich Koronia, welches gleich daneben lag, den Krieg. Dieser tobte nur sieben Tage lang, bis die feindliche Armee vor den Toren der Hauptstadt von Koronia stand. Die Prinzessin und einer ihrer Gefolgsleute flohen, nachdem der König sie darum bat. Kurz darauf fiel die Stadt und der König starb in dem Scharmützel. Seit dem sucht die Prinzessin nach Verbündeten um ihr Heimatland zu befreien. Doch dafür braucht sie den Segen des Weißen Drachen und dieser ist seit der großen Schlacht verschwunden.

    Was bisher geschah...


    Rebecca und ihre Gefährten reisten nach Melkir, der Hauptstadt Granod´s, um hinter die Geheimnisse des Imperators zu kommen. Leider verlief das Vorhaben der Prinzessin nicht glatt und so musste die Gruppe rasch die Flucht antreten. Mit Hilfe einer weiteren Gefährtin und ihrem Luftschiff gelang die Flucht aus dem Palast, aber um welchen Preis? Viele von ihnen waren verwundet, erschöpft und nun waren ihrer Gesichter dem Imperator bekannt.
    Die Flucht verschlug die Gruppe nach Toloches, aber dies war nur kleiner Zwischenstopp, aufgrund der mechanischen Probleme des Luftschiffes, mussten sie hier halt machen. Im Anwesen eines berüchtigten Kriegers fanden sie Unterschlupf. Dort waren sie vorerst sichern und konnten sich erholen, dabei kamen sich die Gefährten etwas näher. Doch der Feind lauerte bereist in den Gassen.
    Der Imperator sendete einer seiner besten Leute aus und er heuerte Söldner aus der Umgebung an. In der Dunkelheit verwandelte sich die Stadt in ein blutiges Schlachtfeld. Rebecca verlor in dieser Schlacht zwei ihrer Gefährten, aber sie wollte sie nicht aufgeben. Auch wenn die anderen ihr abrieten nach ihnen zu suchen. Markus wusste bereits, dass sein Freund und letzter Ritter des Königreiches Koronia gefallen oder verschollen war als die Schlacht den Lufthafen der Stadt erreichte. Ein weiteres Mitglied wurde ebenfalls von der Gruppe getrennt. Die Walküren Schwestern sammelten sie auf und schleppten sie zu ihrem Dorf. Dort hieß man die Gefährtin nicht gerade Willkommen, aber man wies sie auch nicht ab.
    Die Überlebenden, sowie die Prinzessin befinden sich auf einen Luft-Frachtschiff, welches den Kurs Cargres nahm.

    Wie wird es hier weiter gehen? Dies entscheidet ihr, meine Lieben Mitspieler.


    Luftschiffe


    Das Reisen über die mit Miasma verseuchten Gebiete ist nur mit einen Luftschiff möglich, zudem wurde dies zum wichtigsten Transportmittel in der Welt von Yena. Bevor das erste Luftschiff entwickelt wurde, flogen die ersten Reisenden mit ihren prächtigen Drachen zu anderen Ländern. Auch Heute sind Drachen als Transportmittel im Einsatz, nur nicht mehr so weit verbreitet, aber eins der zuverlässigsten. Doch bevor ein Drache seine Schwingen ausbreitet und seinen Vertrauten auf seinen Rücken lässt, muss ein Bund abgeschlossen werden. Dieser hält ein Leben lang. Doch so einen Bund der Freundschaft ist sehr gefährlich, nur wenige sind auserkoren mit einen Drachen zu Reisen.




    Klassen:


    Ritter: Die Ritter sind die tapfersten und geübtesten unter den Soldaten. Sie kämpfen mit den unterschiedlichsten Waffen wie Schwertern, Äxten oder Speeren. Ihre schweren Rüstungen schützen sie vor leichteren Verwundungen, machen sie jedoch schwerfälliger als leichtgerüstete Krieger. Meist stammen die Ritter aus Adelsgeschlechtern, doch auch einfache Soldaten können zum Ritter geschlagen werden, wenn seine Taten von überaus großem Mut und Pflichtbewusstsein waren.

    Magier: Diese Zauberkundigen benutzen ihre Kräfte um Segen oder Unheil über das Land zu bringen. Es gibt eine große Palette von Magien, welche die Angehörigen dieser Riege studieren. Als Ausgleich zu ihren großen magischen Künsten, müssen sie jedoch auf ein Training ihrer physischen Kräfte verzichten wodurch sie im Nahkampf einen Nachteil besitzen. Auch können sie keine schwere Rüstungen wie die Ritter tragen, womit sie auch Verletzungen eher ausgeliefert sind.

    Jäger: Die Jäger halten an ihre Kunst des Bogenschießens und Dolchkampfes fest. Sie streifen oft ziellos durch die Wälder, helfen den verirrten Wanderern und jagen nach gefährlichen Tieren und Monstern. Oft sind diese Leute Einzelgänger, die sich ihr Überleben in dieser chaotischen Welt sichern wollen.

    Alchemist: Manch einer sagt, dass die Alchemisten, nichts weiter als gescheiterte Magier sind. Doch solch eine Behauptung kann mehr nach sich ziehen als den Ärger eines Alchemisten. Die Männer und Frauen dieser Berufung nutzen ihr unerschöpfliches Wissen von chemischen Vorgängen, Kräutern und anderen Zusätzen um Gebräue herzustellen, welche einiges vermögen. Von der einfachen Arznei bis hin zu Tränken, welche den Himmel in Flammen setzen, reichen die Wirkungen ihrer Erzeugnisse von der größten Wohltat bis hin zum Tod und Leid Hunderter.

    Junker: Als Junker werden diejenigen bezeichnet, die sich den Schusswaffen und ihrer Entwicklung verschrieben haben. Immer mehr Armeen stellen Junker ein, um ihre immense Feuerkraft für die Schlachten zu gewinnen. Jedoch ist die Technik der Schusswaffen noch nicht so ausgereift, wodurch diese Waffen nicht jederzeit eingesetzt werden können, oder ihre Besitzer sogar durch explodierende Läufe und ähnliches verletzt haben.

    Bemerkung: Ich lasse auch andere Klassen zu, aber nur in Absprache, sowie Erläuterung der Klasse.


    Die Völker von Yena

    Das Volk der Katzen (myou): Dieses Volk wurde lange Jahre unterdrückt, verfolgt und versklavt. Die Menschen hielten jagten diese friedlichen Geschöpfe, damit sie im Haushalt arbeiteten. Adelige sahen in ihnen ein Statussymbol, wobei böse Gerüchte umgehen, dass sie für manch einen doch mehr waren. Nachdem die Versklavung der Myou durch ein königliches Dekret als Verbrechen eingestuft wurde, konnte das Volk der Katzen wieder in ihre alte Heimat zurückkehren.


    Das Volk der Lüfte: Die Alarier waren stets ein stolzes Volk, welches sich mit ihren prächtigen Schwingen in die Lüfte erhob und so manchen Feinden im Luftkampf überlegen waren. Sie bewohnen tiefe Höhlensysteme, welche oft an Berghängen und Klippen zu finden sind. Sie haben eine recht hoch entwickelte Kultur, welche vor allem durch ihren Glauben an ihre Götter geprägt ist.

    Zusatzinformation zu den Alarier:



    Volk des Waldes: Diese ruhigen und kräftigen Wesen Leben seit Jahrtausenden in den tiefen Wäldern und beschützen diese. Schon oft mussten sie gegen die Menschen in den Kampf ziehen, da immer mehr der Urwälder von diesen gerodet wurden. Dabei brachten sie diesen erhebliche Verluste bei, da eines dieser Wesen gut drei gestandene Männer besiegen konnte.


    Imp: Die Imps leben für Schabernack und Streiche. Sie besitzen magische Kräfte, welche sie gerne dafür nutzen um Menschen oder andere Völker in den Wahnsinn zu treiben. Jedoch sollte man sie nicht unterschätzen, da sie ihre Gegner gerne in der Überzahl angreifen.


    Menschen: Dieses Volk ist wohl das am weit verbreiteste und beherbergt die verschiedensten Kulturen. Jedoch scheint es auch eines der kriegerischsten und besitzergreifendsten zu sein, da sie oft schon Kämpfe ausgetragen haben, nur um mehr Land und Reichtum zu erhalten.


    Walküren: Das Volk der Walküren ist fast genauso alt wie das des Waldes. Manch einer nennt sie die Göttinnen des Krieges, manch andere sehen in sie die verschollenen Gottheiten der Alarier. Doch eins ist gewiss. Dieses anmutige Volk besitzt eine unglaubliche Kampfkraft. Es wird gemunkelt, dass sie geheime Waffen besitzen, welche die der anderen Völker bei weitem überträfen.


    Bemerkung: Ich lasse auch hier andere Rassen zu, aber auch nur mit Absprache und Erläuterung zu diese.


    Sprachen




    Postwyvern




    Weltkarte




    Hauptpersonen/Spielleitercharaktere


    Name: Prinzessin Rebecca von Willenstein





    Name: Markus Silber







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    Jetzt bin ich gespannt, wer sich für dieses Projekt, welches schon einige Jahre zurückliegt meldet.
    Damit erfülle ich im Prinzip auch mein kleines Versprechen gegenüber den Spielern die daran teilgenommen haben. Tja jetzt werde ich abwarten und Tee trinken. Immerhin liegt es nun an euch, ob die Fortsetzung anläuft oder nicht.
    Geändert von Auren (21.01.2018 um 16:56 Uhr)

  2. #2
    Händler Avatar von Constantine
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    Also ich wäre dabei.

  3. #3
    Bürger Avatar von Auren
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    Hat niemand Lust hier mit zu spielen???
    Außer dem Gelben.

    Oder gefällt euch irgendwas hier nicht???

  4. #4
    Bürger Avatar von Auren
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    Kurze Info für all die Interesse haben. STSK wird nicht hier gespielt, sondern auf einem dafür hergerichteten Discord Server.
    Dies hat mehrere Vorteile.
    - geringe wartezeiten
    - kurze Post´s ermöglichen mehr Interaktionen unter den Charakteren
    - Spieler können sich schneller austauschen

    Das sind nur einige. Wann der Server steht, kann ich leider nicht sagen, da ich immer noch auf Interessenten warte.

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